Pflegefinanzierung, Absicherung für den Pflegefall - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegefinanzierung

Die Finanzierung des Ernstfalles

Die Problematik und Thematik der Pflegefinanzierung ist in etwa vergleichbar mit der Finanzierung des Lebensunterhaltes im Rentenalter. Die Pflegeversicherung ist für jeden Bürger eine gesetzliche Pflichtversicherung; bei der Rentenversicherung gilt diese Versicherungspflicht für unselbstständig tätige Arbeiter und Angestellte. Sowohl bei der Renten- als auch bei der Pflegefinanzierung werden private Zusatzversicherungen staatlich gefördert. Auf der einen Seite ist es die Riester-Rente, bei der Pflegefinanzierung das Pflegetagegeld Pflege-Bahr. Hier beträgt der staatliche Zuschuss fünf Euro monatlich, wenn der Monatsbeitrag zur privaten Pflegefinanzierung den Betrag von zehn Euro übersteigt. Ferner muss das monatliche Pflegetagegeld in der dritten, der höchsten Pflegestufe wenigstens sechshundert Euro betragen.

 


Es ist hinlänglich bekannt, dass die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung in den meisten Fällen nicht ausreichend hoch, also nicht kostendeckend sind. Da eine Pflege notwendig ist und die anfallenden Kosten auch bezahlt werden müssen, ist in dieser Situation der Pflegebedürftige mit seinem Einkommen und Vermögen gefragt. Sofern Vermögen vorhanden ist, muss es zunächst für die eigene Pflege aufgewendet, sprich bis auf den gesetzlichen Freibetrag verbraucht werden. Das gilt in ähnlicher Weise auch für das laufende Einkommen. Wenn dann noch immer ein ungedeckter Restbetrag verbleibt, dann wird die Unterhaltspflicht der Angehörigen geprüft. Der Pflegebedürftige ist in der freien Entscheidung über sein Einkommen sehr begrenzt. Im Einzelfall verbleibt ihm lediglich noch ein monatliches Taschengeld im zweistelligen Eurobereich.

 

Absicherung durch Pflegebahr


Soweit muss, darf es nicht kommen. Mit einer frühzeitigen Pflegefinanzierung lässt sich eine solch prekäre Situation vermeiden. Pflegefinanzierung bedeutet in diesem Sinne, dass die Leistungen von mehreren Pflegeversicherungen in ihrer Gesamtheit die anfallenden Pflegekosten decken. Einkommen und Vermögen des Pflegebedürftigen werden dadurch nicht berührt, auch nicht das der Unterhaltspflichtigen. Mit einer privaten Pflegefinanzierung lassen sich die nicht ausreichenden Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ausgleichen. Auf die private und staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung Pflege-Bahr sollte nicht verzichtet werden. Pflege-Bahr gleicht in einem gewissen Rahmen das Manko in der gesetzlichen Pflegeversicherung aus. Der fürsorgliche Bürger muss ohnehin für seine Pflegefinanzierung privat vorsorgen. Auf Pflege-Bahr besteht, bis auf ein, zwei Ausnahmen, für alle ein Rechtsanspruch.

 

Pflegezusatz vergleichen



Doch damit ist die Pflegefinanzierung noch nicht abgeschlossen. Private Pflegeversicherung und Pflege-Bahr decken in vielen Fällen nicht die dauerhaften Pflegekosten, beispielsweise in der dritten Pflegestufe bei einem Heimaufenthalt. Mit einer weiteren, nicht staatlich geförderten privaten Pflegeversicherung lässt sich die Pflegefinanzierung so weit abrunden, dass alle anfallenden Kosten bezahlt werden können. Eine solche Vorsorge kostet sicherlich ihren Preis. Wichtig ist es daher, mit der privaten Pflegefinanzierung schon in jungen Jahren zu beginnen. Die Versicherungsbeiträge sind dementsprechend niedriger, zumal in den meisten Fällen der Gesundheitszustand deutlich besser und stabiler ist als in späteren Jahren. Das gilt auch für Pflege-Bahr. Je länger der Versicherungsvertrag für Pflege-Bahr läuft, umso höher ist die staatliche Förderung.
Mit der Pflegefinanzierung kann im Grunde genommen gar nicht früh genug begonnen werden. Jeder sollte sich bewusst machen, dass er im späteren Alter mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig wird. Mit der Vorsorge für diese unvermeidbare Situation sollte schon in jungen Jahren begonnen werden.

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Pflegeabsicherung, vorsorgen für die Zukunft - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Die Pflegeabsicherung

 

Pflegebedürftigkeit ist nicht nur eine Sache des Alters, auch, wenn die Wahrscheinlichkeit mit zunehmendem Lebensalter steigt. Gemäß der Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit betrug die Gesamtzahl der Pflegebedürftigen im Jahr 2011 rund 2,5 Millionen. Tendenz steigend. Jeweils rund 8,5 Prozent setzten sich aus Personen mit einem Alter bis zu 40 Jahren beziehungsweise Personen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren zusammen. Unfallbedingte Folgen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebsleiden sind häufige Gründe der Pflegebedürftigkeit. Diese über Jahre stetige Entwicklung führte unter anderem zur Einführung der Pflegepflichtversicherung im Jahr 1995. Trotz vielfacher Anpassungen dieser gesetzlichen Versorgung bleibt die Pflegeversicherung nur eine Grundversorgung. Eine umfangreiche Pflegeabsicherung kann nur über eine zusätzliche private Vorsorge erfolgen. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen.

 


Private Pflegeabsicherung zur Deckung möglicher Kosten

Die Versorgungslücke, die im Falle der Pflegebedürftigkeit entsteht, wird häufig unterschätzt. Angenommen wird eine Pflegebedürftigkeit in der Pflegestufe II. Ein vollstationärer Pflegeplatz kostet laut Statistischem Bundesamt im bundesdeutschen Durchschnitt etwa 2.800 Euro. Hierin enthalten ist die Unterkunft, die Verpflegung, die Pflege, Investitionskosten und so weiter. Die gesetzliche Pflegeversicherung erstattet im Jahr 2013 in dieser Pflegestufe 1.279 Euro. Der Pflegebedürftige muss also eine Lücke von rund 1.500 Euro im Monat aus eigenen Mitteln abdecken. Der sogenannte „Eckrentner“, also ein Rentner der 45 Jahre lang so viel verdiente, wie alle Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung im Durchschnitt, erhält derzeit eine Nettorente von etwas mehr als 1.100 Euro. Es verbleibt ein Fehlbetrag zur Deckungslücke von mindestens 400 Euro jeden Monat. Ist die Deckung dieses Fehlbetrages aus dem eigenen Vermögen nicht möglich, werden Ehepartner oder Kinder zur Zuzahlung herangezogen. Die Sicherung des eigenen Vermögens und das der Verwandten ist Grund genug, eine eigene Pflegeabsicherung zur Deckung der Kosten zu betreiben. Dies kann durch ein Pflegetagegeld, eine Pflegekostenversicherung, eine Pflegerente oder das neue, staatlich geförderte Produkt „Pflege Bahr“ erfolgen.


Bedarfsgerechte Pflegeabsicherung erforderlich


Die am häufigsten gewählte Form der Pflegeabsicherung ist das Pflegetagegeld. Der Vorsorgeinteressierte schließt für jeden Tag einer Pflege ein Tagegeld in einer frei zu vereinbarenden Höhe ab. Das erhaltene Geld steht hierbei ebenso zur freien Verfügung, wie bei der Pflegerentenversicherung, die mit einer Rentenversicherung für den Pflegefall zu vergleichen ist. Ist das Pflegetagegeld ein reiner Risikotarif, wird in der Pflegerente Kapital angespart, das entnommen werden kann oder auch im Todesfall zur Leistung führt. Dieser Tarif ist aufgrund des Sparbeitrages teurer. Die Pflegekostenversicherung deckt tatsächliche und nachgewiesene Kosten der Pflege ab und ist somit zweckgebunden, also unflexibler. Der Abschluss aller Tarife ist vom Gesundheitszustand des Antragstellers abhängig.

 

Pflegegeldversicherung vergleichen


Das im Jahr 2013 eingeführte Produkt „Pflege Bahr“ – auch „Pflege Riester“ genannt – dient als Anreiz zur privaten Vorsorge. Jeder Versicherte, der mindestens 10 Euro in einen solchen Vertrag einzahlt, erhält einen staatlichen Zuschuss von 5 Euro im Monat. Versicherungstechnisch handelt es sich um ein Pflegetagegeld mit Kontrahierungszwang, das heißt, jeder Antragsteller muss aufgenommen werden. Hierfür ist eine Wartezeit bis zur Leistung zu erbringen. Dieser Umstand macht die Tarife für die Versicherer schwierig zu kalkulieren. Bisher sind daher nur wenige Angebote auf dem Markt. Experten befürchten bereits jetzt, dass die Beiträge daher auf absehbare Zeit steigen werden. Gleichzeitig ist das Leistungsniveau nicht so hoch, wie bei klassischen Tarifen, Versorgungslücken bleiben bestehen, weil auch die maximale Leistungshöhe begrenzt ist.
Eine Pflegeabsicherung ist allein aufgrund der Demografie absolut sinnvoll. Die gesetzlichen Leistungen werden auf Dauer sinken. Eine geförderte Vorsorge ist aufgrund des Zuschusses interessant, aber nicht ausreichend. Besser ist, dieses Förderprodukt durch andere Zusatzprodukte zu ergänzen und so die erhebliche Versorgungslücke zu schließen.

 

 

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Pflege Bahr Stiftung Warentest - 4.0 out of 5 based on 5 votes

Der Pflege Bahr in den Händen von Stiftung Warentest

 

Gesundheitliche Probleme aufgrund eines Unfalls, einer Krankheit oder auch einfach in Folge des fortschreitenden Alters führen immer häufiger dazu, dass man nicht mehr alle notwendigen Tätigkeiten, die zum Leben dazugehören oder sogar existentiell wichtig sind, alleine ausführen kann. Gerade wenn es sich um Tätigkeiten des täglichen Lebens wie zum Beispiel die Körperpflege, die Nahrungsbeschaffung, -zubereitung oder auch -aufnahme handelt, wird man schnell zum Pflegefall und somit angewiesen auf fremde Hilfe. Die nicht ausreichenden gesetzlichen Leistungen der Pflegeversicherungen haben den Staat dazu gebracht, seit Januar 2013 eine geförderte Pflegezusatzversicherung zu installieren, die nun als Pflege Bahr Stiftung Warentest veranlasste, den Wert dieser staatlich geförderten Absicherung zu testen.

 

 


Pflege Bahr Stiftung Warentest – ein ernüchterndes Zusammentreffen



Wenn der Pflege Bahr Stiftung Warentest dazu verleitet, einen Vergleich beziehungsweise einen Test durchzuführen, spricht das dafür, dass dieses Thema enorm wichtig ist. Gleichzeitig führt dieses Treffen Pflege Bahr Stiftung Warentest aber auch zu einem Ergebnis, dass die scheinbar attraktiven Vorteile der staatlichen Förderung in ein doch negativeres Licht gerückt werden. Denn nach dem Pflege Bahr Stiftung Warentest auf den Untersuchungstisch gelangt war, kam es zu ernüchternden Erkenntnissen.
Das Aufeinandertreffen Pflege Bahr Stiftung Warentest führte zu der Erkenntnis, dass mit dieser Variante meistens Leistungen von maximal 600 bis 700 Euro zu erreichen sind, während erwiesenermaßen der Bedarf aber zwischen 1.500 und 1.800 Euro liegt. Somit bietet der staatlich geförderte Baustein für den Pflegefall zwar eine finanzielle Unterstützung, die allerdings letztendlich auch unzureichend bleibt und die finanziellen Probleme des Pflegebedürftigen nur bedingt begrenzen.

Zudem kommt Pflege Bahr Stiftung Warentest bei diesem Vergleich auch zu dem Ergebnis, dass es abgesehen von der finanziellen Ablaufleistung auch innerhalb der Bedingungen große Nachteile gegenüber den nicht geförderten Versicherungen gibt. So müssen teilweise Beiträge weiterbezahlt werden, auch wenn man nachgewiesen pflegebedürftig ist und Leistungen aus dieser Versicherung erhält. Bei den nicht geförderten Produkten endet dagegen die Beitragszahlung, sobald der Versicherungsfall eintritt.


Pflege Bahr Stiftung Warentest – trotz Kritik bleibt die private Vorsorge unverzichtbar


Ganz unabhängig davon, welche Bewertung vom Pflege Bahr Stiftung Warentest verkündet hat, bleibt die Absicherung des Pflegefalls ein ganz wichtiger Punkt im Zusammenhang der privaten Vorsorge für ein finanziell sorgenfreies Leben. Daher ist der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung sehr wichtig und demzufolge ist es ebenfalls wichtig, sich die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten genau vor Augen zu führen. Um für sich eine optimale Absicherung zu finden, ganz egal ob mit oder ohne staatliche Förderung bietet sich ein Vergleichsrechner im Internet an. Mit diesem Tool kann man für sich persönlich verschiedene Varianten gegenüberstellen und herausfinden, mit welchem Tarif man sich optimal und für jede drohende Pflegestufe und Betreuungsart absichern kann. Das optimale Ergebnis umfasst dabei nicht nur den günstigsten Beitrag, sondern auch die bestmöglichen Leistungen – denn nur gut versorgt lässt es sich auch gut leben.

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Pflegelücke berechnen - 4.0 out of 5 based on 5 votes

Pflegelücken im Pflegefall - Pflegelücke berechnen

Für die meisten Menschen wird eine professionelle Pflege im Alter immer wichtiger, denn die wenigsten können sich noch von Angehörigen im eigenen Zuhause pflegen lassen. Bei einem Großteil solcher Fälle entsteht eine Unterdeckung Ihrer Pflegeleistungen, da Viele ihre eigene Pflegelücke nicht berechnen. Sie sollten daher informiert sein über potentielle Pflegelücken und Ihre Pflegelücke berechnen lassen, damit Ihnen im Alter keine böse Überraschung droht - und dies im Übrigen unabhängig von der Altersgruppe, der Sie angehören!

Kennen Sie Ihre persönliche Pflegelücke?


Dass es im Alter zu sogenannten "Pflegelücken" kommen kann, ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, wie groß diese Pflegelücke tatsächlich sein könnte. Gehören Sie dazu? Wussten Sie, dass sich die Pflegelücke individuell berechnet, beispielsweise nach der Art der Pflege? Wenn man die Pflegelücke berechnen möchte, sollte man sich im Klaren sein, ob man eine ambulante Pflege, eine Pflege durch Familienangehörige oder eine vollstationäre Pflege in Anspruch nehmen möchte. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Pflegelücke auf jeden Fall sowohl für den Fall der ambulanten Pflege, als auch der stationären Pflege berechnen lassen. Im Alter können Sie unter Umständen nicht mehr selbst entscheiden, welche Pflegeart Sie benötigen und haben die wesentlich höheren Kosten für eine stationäre Pflege vielleicht nicht eingerechnet.


Pflegelücke berechnen


Damit Sie wissen, was im Alter auf Sie zukommt, können Sie hier Ihre Pflegelücke berechnen lassen. Machen Sie einfach Ihre ganz persönlichen Eingaben - welchen Geldbetrag wollen Sie monatlich später zu Ihrer Pflege beisteuern? In welchem Bundesland leben Sie? Diese Faktoren sind wichtig, um Ihre Pflegelücke zu berechnen! Wählen Sie aus, welche Pflegeart Sie in Anspruch nehmen möchten, und lassen Sie sich Ihre Pflegelücke ganz einfach berechnen.

Große Pflegelücke - und nun?
Sie haben Ihre Pflegelücke berechnet und haben eine größere Pflegelücke, als erwartet? Sie wollen sich nachhaltig Absichern, um zu Verhindern, dass Ihnen im Alter eine zu hohe Selbstbeteiligung haben? Senken Sie Ihre Pflegelücke, um im Alter unbeschwert sein zu können.

 

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Pflegebedarf Rechner / Pflegelücke online berechnen - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Der Pflegebedarf ist oft höher als erwartet

Neben der Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge gehört das Thema Pflegefall mit zu Finanzthemen, die die derzeitige Nachrichtenwelt bestimmen. Immer häufiger sind Personen aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr in der Lage, ihr Leben komplett alleine zu absolvieren, was zu einem Pflegebedarf führt, der selten allein finanziert werden kann. Vor allem wenn die tägliche Körperpflege und Nahrungszubereitung und -aufnahme nicht mehr möglich sind, wird die Brisanz dieses Themas deutlich, und es trifft auch immer mehr junge Leute.

 

Pflegebedarf aufgrund nicht ausreichender staatlicher Unterstützung

Im Rahmen des Sozialversicherungssystems in Deutschland gibt es im Pflegefall Unterstützungen in Form der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ähnlich der Situation rund um die Aussichten der gesetzlichen Altersrente sind aber auch die Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichend, um den entstehenden Pflegebedarf finanziell bewältigen zu können.

Aufgrund der steigenden Pflegekosten und der nicht ausreichenden gesetzlichen Leistung ist demnach eine private Vorsorge notwendig, um die Restkosten für den Pflegebedarf nicht selber stemmen zu müssen. Solche Kosten lassen sich bequem mit dem Pflegekostenrechner ermitteln.
 

Pflegebedarf abhängig von Pflegeart und Pflegeort

Abgesehen von der Einbeziehung staatlicher Leistungen kann ein solcher Pflegerechner auch dabei helfen, die verschiedenen Arten von Pflegen in die Berechnung zu integrieren, um somit exakte und vor allem individuelle Ergebnisse zu erzielen. Die Kosten für eine professionelle Pflege können nämlich unterschiedlicher gar nicht sein.

So gibt es zum einen die Möglichkeit, sich zuhause pflegen zu lassen und hier stehen einem sowohl Familienangehörige oder Bekannte als Pfleger zur Verfügung als auch professionelle ambulante Pflegedienste. Neben den Pflegekosten können dabei auch diverse Umbaukosten anfallen, um je nach Mobilität das eigene Zuhause weiter bewohnen zu können.

Zum anderen kann man sich - vor allem, wenn man nicht mehr in der Lage ist, alleine sein Leben zu meistern - stationär in einem Pflegeheim betreuen zu lassen. Dort fallen dann sowohl die Kosten für die Pflege als auch die Miete für den entsprechenden Platz oder sogar eine Wohnung in einem Pflegeheim an. Es sammeln sich also egal bei welcher Pflege viele Kostenpunkte an, die den Pflegebedarf enorm steigern und die Notwendigkeit einer persönlichen Vorsorge immer deutlicher werden lassen.

Um einen Überblick zu bekommen, wie hoch der Pflegebedarf ist, wie viel Geld man in einem Pflegefall benötigt und wie viel davon selbst aufgebracht werden muss, lohnt sich der Blick auf einen Pflegerechner. Der ermittelt je nach Art, Ort und Intensität der Pflege den individuellen Pflegebedarf, anhand dessen man sich vor allem durch private Pflegezusatzversicherungen gegen finanzielle Probleme im Pflegefall absichern kann.

 

 

 

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Pflegekostenrechner Pflegelücke berechnen - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegekostenrechner

Die Pflegeversicherung ist die jüngste der fünf Sozialversicherung in Deutschland. Sie ist eine der wichtigsten Säulen zur Absicherung von Risiken und Vorsorge im Bezug auf das Risiko der Pflegebedürftigkeit im Alter, deren Kosten sich durch einen Pflegekostenrechner einfach und schnell berechnen lassen.

 

Die fünfte Säule der Sozialversicherung

Angedacht war, dass bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit die Pflegeversicherungen Geld- und Sachleistungen erbringen, um die Kosten der erforderlichen Leistungen der Pflege vollständig oder wenigstens zu großen Teilen zu übernehmen. Gesetzlich geregelt ist die Pflegeversicherung im elften Sozialgesetzbuch (SGB XI). Träger sind die Pflegekassen, die bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherungen gebildet werden (gesetzliche Pflegeversicherung = Pflichtversicherung). Wer privat versichert ist, muss eine Pflegeversicherung bei seinem privaten Krankenversicherer abschließen (private Pflegeversicherung = Pflichtversicherung). Die Pflegeversicherung ist damit in Deutschland eine der wenigen Sozialversicherungen, in die ausnahmslos alle – egal ab Angestellte, Beamte oder Selbstständige – einzahlen müssen. Wer bisher mehr als die aus der Pflichtversicherung erzielten Leistungen haben wollte, konnte sich mit einer freiwilligen Pflegezusatzversicherung gegen weitere Kosten im Falle der Pflegebedürftigkeit abdecken.

So jedenfalls war es geplant. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der besseren medizinischen Versorgung und den immer höher werdenden Lebenserwartungen der Deutschen musste bald festgestellt werden, dass die Leistungen aus der Pflegeversicherung im Falle der Pflegebedürftigkeit wohl kaum mehr ausreichen werden. Vor allem jüngere Generationen, die gerade kurz nach oder vor dem Berufseintritt stehen, wird die Versorgungslücke umso heftiger treffen.

Experten raten daher schon seit Jahren zu freiwilligen Pflegezusatzversicherungen. Aber nicht um im Falle der Pflegebedürftigkeit mehr Leistungen zu erhalten, sondern um die Lücke zwischen tatsächlichen Bedarf und aus der Pflegekasse erstatteten Leistungen – wenigstens zum Großteil – zu schließen. Allerdings weiß vor allem in jungen Jahren niemand so richtig, welche Leistungen er im Alter mindestens benötigen wird, um nicht unter die Armutsgrenze im Alter zu fallen. Pflegekostenrechner können hierbei einen wertvollen Überblick verschaffen.


Mit einem Pflegekostenrechner die persönliche Versorgungslücke berechnen

Pflegekostenrechner verschaffen auf einfache Art und Weise einen Überblick, über die im Alter am wahrscheinlichsten anfallenden Kosten und die damit verbundene individuelle Versorgungslücke. Da Pflegebedürftigkeit nicht wirklich planbar ist, sollte ein tauglicher Pflegekostenrechner unterschiedliche Szenarien berücksichtigen. Mit einem Pflegekostenrechner sollte je nach Bundesland und Eigenleistung (verfügbares Kapital) die persönliche Versorgungslücke in jeder der drei Pflegestufen berechnet werden können. Der Pflegekostenrechner wird für die Pflegestufen 1 (häusliche Pflege durch Familienangehörige), 2 (häusliche Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst) und 3 (vollstationäre Pflege) unterschiedlich große Versorgungslücken berechnen.

Die Ergebnisse der Berechnung des Pflegekostenrechners sollten anschließend Grundlage für die Auswahl und den Abschluss einer freiwilligen Pflegezusatzversicherung (z.B. eine Pflegetagegeldversicherung, Pflegekostenversicherung, Pflegerentenversicherung etc.) sein. Auch die Stiftung Warentest empfiehlt schon länger privat für den Pflegefall vorzusorgen. Insbesondere jüngere Versicherte profitieren von einer frühzeitigen Vorsorge durch besonders günstige Konditionen und Beiträge.

 


 

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Geförderte Pflegezusatzversicherung nach Pflege Bahr vergleichen - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Geförderte Pflegezusatzversicherung

Seit dem 1. Januar 2013 besteht in Deutschland die Möglichkeit, eine geförderte Pflegezusatzversicherung abzuschließen, die auch unter dem Namen Pflege Bahr bekannt geworden ist. Namenspate für die geförderte Pflegezusatzversicherung ist der aktuelle Gesundheitsminister Daniel Bahr. Die Gründe für die Einführung einer staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung sind sehr vielfältig. Eine ganz wesentliche Rolle spielt allerdings die Tatsache, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur noch selten die Kosten deckt, die bei einer erheblichen, schweren oder schwersten Pflegebedürftigkeit entstehen. Im Laufe der letzten Jahre ist das Thema Pflege verstärkt in die öffentliche Diskussion gelangt. Obwohl die Menschen immer älter werden, heißt dies noch lange nicht, dass sie bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig bleiben. So hat zum Beispiel die Zahl der Demenzkranken erheblich zugenommen. Auch zahlreiche andere körperliche oder geistig-seelische Erkrankungen spielen im Alter eine wichtige Rolle und führen dazu, dass die betreffende Person pflegebedürftig wird und einer intensiven Betreuung durch fachkundige Pflegekräfte bedarf.

 

Geförderte Pflegezusatzversicherung

Wer eine geförderte Pflegezusatzversicherung abschließen möchte, kann sich an eine private Versicherungsgesellschaft seiner Wahl wenden und dort einen entsprechenden Antrag stellen. Er müsste das 18. Lebensjahr vollendet haben und dürfte noch kein Pflegefall sein. Sofern alle Voraussetzungen vorliegen, erhält der Versicherte einen monatlichen Betrag in Höhe von 5 Euro gutgeschrieben. Dieses Geld wird allerdings nicht gesondert ausgezahlt, sondern mit dem regelmäßigen Beitrag zur privaten Pflegezusatzversicherung verrechnet. Um die staatliche Förderung in Anspruch nehmen zu können, müsste der Monatsbeitrag mindestens 10 Euro betragen.
In diesem Zusammenhang sollte allerdings nicht verschwiegen werden, dass der Pflege Bahr nicht nur Vorteile, sondern auch gravierende Nachteile hat. Die Aufnahme erfolgt ohne Gesundheitsfragen, wodurch auch Personen, denen ansonsten eine private Pflegeversicherung verweigert wird, einen Vertrag abschließen können. Von zahlreichen Experten wird deshalb die Befürchtung geäußert, dass der Pflege Bahr zu einem Sammelbecken für schwer kranke Personen wird mit der Folge, dass die Kosten in Zukunft weiter steigen. Ob und in welchem Umfang dies tatsächlich zutrifft, muss noch abgewartet werden. In jedem Falle besteht die Gefahr, dass die Beiträge für die geförderte Pflegezusatzversicherung nicht ausreichen, um die ständig steigenden Kosten für die Pflege zu decken.

 

Geförderte Pflegeversicherung vergleichen

Ungeförderte Pflegezusatzversicherung

Alle Personen, die die Möglichkeit haben, sollten eine ungeförderte Pflegezusatzversicherung einer geförderten Pflegezusatzversicherung vorziehen. Sie müssten zwar eine Reihe von Gesundheitsfragen beantworten, hätten allerdings auch die Gewissheit, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und dass sie im Pflegefall optimal unterstützt und versorgt werden können. Viele private Pflegeversicherungstarife gewähren selbst dann Leistungen, wenn die Pflege nicht von professionellen Pflegekräften, sondern von den nahen Angehörigen durchgeführt wird. Gesunde Menschen, die dennoch die Pflege Bahr Förderung in Anspruch nehmen möchten, sollten sich für einen Kombinationstarif aus einer geförderten und einer ungeförderten Pflegezusatzversicherung entscheiden. Diese Variante wird von zahlreichen deutschen Versicherungsgesellschaften angeboten. Alle geförderten und ungeförderten Tarife in der privaten Pflegeversicherung finden Sie in unserem Vergleichsrechner.

 

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Pflege Bahr kombinieren mit ungeförderten Tarifen - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflege Bahr Versicherung kombinieren mit ungeförderten Pflegezusatz-Tarifen

Grundsätzlich lassen sich alle Pflege Bahr Tarife mit einem ungeförderten Pflegezusatz-Tarif kombinieren. Bei den meisten Gesellschaften sind dies 2 eigenständige Verträge, sodass der enthaltene Pflege Bahr Tarif mit all seinen negativen Eigenschaften (z.B. Wartezeit von 5 Jahren, fehlende Beitragsbefreiung im Pflegefall, keine Dynamisierung der Leistungen usw.) bestehen bleibt. Doch es gibt Ausnahmen, so belohnen einige Gesellschaften Ihre Kunden beim Abschluss einer Kombination aus Pflege Bahr und normaler Pflegezusatz damit, dass die negativen Eigenschaften aus dem Pflege Bahr Tarif verbannt werden.

 

Bei folgenden Gesellschaften erlangen Sie beim Abschluss einer Kombination einen Vorteil.

 

Gesellschaft Münchener Verein SDK Allianz Signal Iduna
Tarif Deutsche Privat Pflege Plus PZ + PS Pflege Bahr Plus Pflege Bahr Plus
Absicherung für jede Pflegestufe individuell wählbar Ja Ja Nein, Höhe der Absicherung in Pflegestufe 0,1,2 wird von der Gesellschaft in Abhängigkeit zur Pflegestufe 3 festgelegt. Nein, Höhe der Absicherung in Pflegestufe 0,1,2 wird von der Gesellschaft in Abhängigkeit zur Pflegestufe 3 festgelegt.
Wartezeiten 3 Jahre, entfällt bei Unfall keine keine keine
Beitragsbefreiung im Pflegefall Ja, bereits ab Pflegestufe 0 möglich. Gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif. Ja, bereits ab Pflegestufe 1 möglich. Gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif. Nein Ja, ab Pflegestufe 3. Gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif.
Leistung bei Demenz Ja, individuell wählbar Ja, individuell wählbar Ja, 10% von der Absicherung der Pflegestufe 3. Ja, 10% von der Absicherung der Pflegestufe 3.
Leistung bei Laienpflege Ja Ja Ja Ja
max. Eintrittsalter 70, danach kann nur noch die Pflegestufe 3 abgesichert werden. 65 69 70
Fortführung der Versicherung möglich bei Austritt aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung Ja Ja, gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif Nein Nein

 

 

Pflege Bahr vergleichen

 

 

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Pflegeversicherung Förderung - Pflege Bahr - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflegeversicherung Förderung

Die neue Art der Vorsorge ist die Pflege-Bahr. Seit 2013 ist diese neue Pflegeversicherung Förderung in Kraft getreten. Eine private Pflegevorsorge besitzen rund 1,8 Millionen Deutsche. Der Staat ist der Meinung, dass dies zu wenig ist. Die Politik will mit der neuen "Pflege-Bahr" zu mehr Eigenverantwortung aufrufen. Die Bürger erhalten einen kleinen Zuschuss und es gibt vor Eintritt keine Prüfung der Gesundheit bei der Pflegeversicherung Förderung. 90 Millionen stellt die Regierung dazu bereit. Diese sollen erst einmal ausreichen für 1,5 Millionen Pflege-Bahr Policen. Wie hoch die weiteren Fördermittel sind hängt ab von der Anzahl der in 2013 abgeschlossenen Verträge. Es gibt hinsichtlich der künftigen Förderung kein Limit.
 

Warum die neue Pflege-Bahr?

Die hohen Sachleistungskosten für eine stationäre oder ambulante Pflege können nur selten aus dem eigenen Einkommen finanziert werden sollte es zu einer Pflegebedürftigkeit kommen. Die monatlichen Kosten für das Pflegeheim, dies ist ein Beispiel, liegen momentan bei der Pflegestufe 3 bei rund 3.260EUR. Nach dem Abzug der Leistung von der sozialen Pflegeversicherung von 1.550EUR müssen noch 1.716EUR an Eigenanteil gezahlt werden. Persönliche Kosten für den Eigenbedarf kommen da noch hinzu. So kann man sehen, dass eine zusätzliche private Pflegeversicherung eigentlich unverzichtbar ist. Ob der richtige Weg die Pflege-Bahr ist, bliebt zweifelhaft.
 

 

 

Die Höhe der Pflegeversicherung Förderung

Ab dem Jahre 2013 kann derjenige der für den Pflegefall mit der Pflege-Tagegeldversicherung vorsorgt eine staatliche Pflegeversicherung Förderung von 60EUR pro Jahr erhalten. Doch die Pflege-Förderrente wird nur ausgezahlt, wenn sich der Versicherte bereit erklärt einen Eigenanteil zu zahlen von mindestens 10EUR. Somit muss der monatliche Beitrag mindestens 15EUR betragen, bestehend aus den 10EUR Eigenanteil und 5EUR Förderzulagen.
 

Die Voraussetzungen

Hinsichtlich dessen gibt es kaum welche. Das einzig Positive an den Bahr-Policen, jeder kann eine solche Pflegeversicherung Förderung erhalten. Sie ist unabhängig vom Einkommen und einer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung. Es gibt kein Alterslimit für die Aufnahme  bei den Pflege-Bahr Versicherungen und auch keine Gesundheitsprüfung. Die Versicherungen dürfen niemanden ablehnen aufgrund eines zu hohen Alters oder aufgrund von Vorerkrankungen. Eine Ausnahme gibt es aber diesbezüglich. Personen, welche zum Zeitpunkt des Antrages bereits pflegebedürftig sind kann auch bei einem Pflege-Bahr-Tarif nicht mehr versichert werden. Des Weiteren gibt es bei den Pflege-Bahr Tarifen eine Wartezeit von bis zu 5 Jahren, ab dem Versicherungsbeginn. Ein Leistungsanspruch besteht somit sollte es zur Pflegebedürftigkeit kommen erst möglich nachdem die vorgesehene Karenzzeit abgelaufen ist.
 

Zusammenfassung Pflege-Bahr


Die Fördertarife haben eine Menge Nachteile, ein Vorteil lässt sich kaum erkennen.
Die wichtigsten Merkmale bei der Pflegebahr Versicherung
Gefördert wird die Pflege-Bahr ausschließlich über die Pflege-Tagegeld Verträge. Nicht bezuschusst werden Pflege-Rentenversicherungen oder Pflegekosten. Der Versicherungsschutz muss für die Pflegestufe 3 im Pflegefall mindestens eine monatliche Zuzahlung von 600 Euro vorsehen.
Das Positive ist eine enthaltene Leistung bei allen Pflegestufen der Pflege-Bahr-Tarife. Dies gilt auch für die Pflegestufe 0.
Eine feste Wartezeit von maximal 5 Jahren haben die neuen Pflege-Bahr-Tarife, bevor man diese in Anspruch nehmen kann. Zwar haben auch einige "normale" Pflege-Zusatzpolicen eine Wartezeit, diese betragen aber maximal 3 Jahre.

 

 

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Private Pflegevorsorge mit staatlicher Förderung - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Die Pflegevorsorge Förderung - für gesunde Menschen die falsche Pflege-Tagesgeld- Police

 

Die Bundesregierung hat erkannt, dass bei den Deutschen eine Lücke bei der Absicherung von Pflegefällen besteht und daher eine Pflegevorsorge Förderung beschlossen. Die Bundesregierung beschloss diese Pflegevorsorge Förderung, da bisher nur rund 1,8 Millionen Bundesbürger privat für die Pflege vorgesorgt haben. Die neue Pflegevorsorge-Versicherung, welche im Jahr 2013 in Kraft getreten ist, wurde nach dem Gesundheitsminister Daniel Bahr benannt. Die neue Pflegevorsorge Förderung soll die Bundesbürger dazu motivieren, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen und eine private Pflegetagegeld-Versicherung abzuschließen.
 


Hintergründe der neuen Pflegevorsorge Förderung


Grund für die neue Pflegevorsorge Förderung ist der Umstand, dass Menschen, die durch eine Erkrankung oder durch ein hohes Lebensalter plötzlich pflegebedürftig werden, die enorm hohen Kosten, welche für stationäre oder ambulante Pflegeleistungen anfallen, meist nicht in der Lage sind, diese Kosten selbst zu bezahlen. Dazu ein Beispiel: Für eine Person, welche in die Pflegestufe 3 eingestuft wurde, fallen aktuell monatlich für die stationäre Pflege in einem Pflegeheim Kosten in Höhe von 3.260 Euro an. Von der sozialen Pflegeversicherung werden dieser Person 1.550 Euro erstattet. Die verbleibende Differenz von 1.716 Euro muss von der pflegebedürftigen Person als Eigenanteil bezahlt werden. Dazu kommen noch Kosten für den ganz persönlichen Bedarf. In Deutschland gab es zu Beginn des Jahres ungefähr 2,46 Millionen pflegebedürftige Menschen, Prognose weitere Tendenz: steigend. Je älter die Menschen werden, umso häufiger wird eine dauerhafte ambulante oder stationäre Pflege erforderlich. Allerdings zeichnet es sich jetzt schon ab, dass die Pflege Bahr für die meisten Verbraucher nicht die beste Lösung ist.
 

Pflege Bahr vergleichen


Voraussetzungen und Höhe der neuen Pflegevorsorge Förderung


Personen, die eine spezielle Pflege-Tagegeldversicherung können dafür einen Zuschuss vom Staat in Höhe von 60EUR jährlich erhalten. Tritt der Pflegefall ein, dann wird die Pflege-Förderrente allerdings nur dann bezahlt, wenn die versicherte Person sich bereit erklärt, eine Selbstbeteiligung von mindestens 10 Euro zu bezahlen. Dies bedeutet, der monatliche Versicherungsbetrag für Pflege Bahr beträgt mindestens 15 Euro, 10 Euro Eigenanteil des Versicherten plus fünf Euro Pflegevorsorge Förderung.


Die neue Pflegevorsorge Förderung - für gesunde Personen nicht empfehlenswert


Die neue Bahr kann jede Person, unabhängig von deren Gesundheitszustand abschließen. Das heißt, beim Abschluss einer Pflege Bahr erfolgt keine Gesundheitsprüfung. Ausgeschlossen von der neuen Pflegevorsorge Förderung sind lediglich die Personen, die bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses einer Pflege Bahr pflegebedürftig sind. Da die Versicherungsbranche bei dieser Versicherung keine Gesundheitsprüfung vornehmen darf, besteht die Gefahr, dass viel zu hohe Risikoaufschläge kalkuliert werden, sodass bereits jetzt abzusehen ist, dass die Pflege Bahr Versicherung deutlich teurer sein wird als Pflegetagegeld-Versicherungen, welche nicht von der Pflegevorsorge Förderung gefördert werden. Es ist abzusehen, dass aufgrund der fehlenden Gesundheitsprüfung die Pflege Bahr zu einem Sammelbecken für Schwerkranke wird, was sich direkt negativ auf die Beitragsentwicklung auswirken wird. Für Personen, die gesund sind, ist die neue Pflegevorsorge Bahr nicht zu empfehlen. Mit einer monatlichen staatlichen Förderung von fünf Euro können die, verglichen mit anderen Pflegetagesgeld-Versicherungen, deutlich höheren Beiträge für die Pflege Bahr nicht ausgeglichen werden. Nur für bereits schwer erkrankte Menschen, keine andere Pflege-Police abschließen können, lohnt sich der Abschluss einer Pflege Bahr Police.

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Pflege Bahr Voraussetzungen - 4.0 out of 5 based on 5 votes

Pflege Bahr Voraussetzungen

Das Thema Pflegeversicherung ist in der Bevölkerung nicht gerade beliebt. Der neueste Trend sind die sogenannten Pflege Bahr Versicherungen. Welche Pflege Bahr Voraussetzungen bei einem Versicherungsabschluss gelten, soll im folgenden Text näher erläutert werden.

Es ist keine schöne Vorstellung im Alter pflegebedürftig zu sein. Aber bei einer alternden Gesellschafft ist die Wahrscheinlichkeit, dass man in späteren Jahren einmal dringend auf die Hilfe Dritter angewiesen sein wird sehr hoch. Doch nicht nur im Alter, sondern auch in jungen Jahren kann man durch Unfälle oder Krankheiten zum Pflegefall werden. Die finanziellen Folgen sind dabei fast immer gravierend. Was viele Menschen vergessen, ist das der normale Pflegebeitrag der Krankenversicherungen nur einer Art Teilkasko-Versicherung entspricht. Diese Grundvorsorge deckt aber nicht annähernd die Kosten, die monatlich bei einer Pflegebedürftigkeit entstehen. Versicherte und ihre Angehörigen sind dazu genötigt die weiteren Kosten durch ihr Eigenkapital mitzufinanzieren. Sind dann alle Ersparnisse aufgebracht, droht die Altersarmut. Die Bundesregierung hat sich über dieses Problem mehr oder minder nützliche Gedanken gemacht und eine zusätzliche und vor allem freiwillige nach dem Vorbild der Riester-Rente ins Leben gerufen. Die sogenannte Pflege Bahr Versicherung, benannt nach dem Gesundheitsminister Daniel Bahr, soll eine private Absicherung für das Pflege-Risiko sein.

 

 


Welche Pflege Bahr Voraussetzungen gibt es?


Wer eine Pflege Bahr Versicherung abschließt, der muss im Grunde kaum Pflege Bahr Voraussetzungen erfüllen. Er muss mindestens 18 Jahre alt sein. Im 13. Kapitel des SGB XI ist festgelegt worden, dass jeder ab dem 18. Lebensjahr förderungsfähig ist. Zudem sind die Versicherungen gesetzlich dazu verpflichtet grundsätzlich jeden ohne vorherige Gesundheitsprüfung aufzunehmen. Es gibt selbst bei gesundheitlichen Vorgeschichten keine Risikozuschläge und auch keinen Haftungsausschluss. Zu den Pflege Bahr Voraussetzungen zählt auch, dass jeder Versicherte monatlich mindestens 10 in die Versicherung einzahlen muss, sofern die Versicherung von der Bundesregierung mit 5 Euro monatlich bezuschusst werden soll. Die Mindestleistung in der Pflegestufe 3 liegt dabei immer bei 600 Euro. Allerdings kann die Pflege Bahr erst 5 Jahre nach Vertragsabschluss in Anspruch genommen werden.

 

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Höhe der Absicherung


Der Auszahlungsbetrag beim Eintritt eines Pflegefalls richtet sich natürlich auch bei der Pflege Bahr nach dem versicherten Monatsgeld und dem Beitrittsalter der Person. Wie bereits erwähnt, liegt gehört es zu den Pflege Bahr Voraussetzungen einen monatlichen Mindestbetrag von 15 Euro (10 Euro Eigenanteil und 5 Euro staatlicher Zuschuss) einzuzahlen. Der Mindestauszahlungsbetrag liegt in Pflegestufe 3 immer bei 100%. Das entspricht einer monatlichen Zuzahlung von 600 Euro. Sofern bei Vertragsabschluss nicht anders geregelt erfolgt die Versicherung in folgenden Abstufungen:

Pflegestufe 1: 20% = 120 Euro

Pflegestufe 2: 30% = 180 Euro

Pflegestufe 3: 100% = 600 Euro



Pro und Contra von Pflege Bahr Versicherungen


An und für sich ist die Idee einer zusätzlichen gesetzlich geregelten Pflegeversicherung sehr gut. Doch ähnlich wie bei der Riester-Rente scheint die Idee noch nicht ganz ausgereift zu sein. Das sieht man bereits an der oben angezeigten Zahl-Leistung. Ein zusätzlicher Betrag von 120 Euro ist bei Pflegestufe 1 natürlich besser als nichts. Bedenkt man jedoch realistisch die monatlichen Kosten, ist ein finanziell abgesichertes Leben aber auch hier bei einer kleinen Rente kaum möglich.

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Pflegeversicherung für Beamte - 4.7 out of 5 based on 3 votes

Pflegeversicherung für Beamte

Über die Pflegeversicherung wird seit einigen Monaten vermehrt in den Medien berichtet. Der Grund dafür liegt darin, dass der Staat zum Jahresbeginn 2013 eine attraktive Zulage für private Pflegeversicherungen eingeführt hat. Von dieser Zulage profitieren die Menschen, die eine private Pflegezusatzversicherung abschließen. Die Zulage in Höhe von 60,00 EUR wird direkt dem Vertrag gutgeschrieben. Versicherte können auf diese Weise also ihre Prämien reduzieren, sodass die private Vorsorge attraktiv und günstig wird. Eine private Pflegezusatzversicherung sollte in der heutigen Zeit von jedem Arbeitnehmer abgeschlossen werden. Doch vor allem Beamte sind der Meinung, dass sie keine private Pflegeversicherung benötigen. Beamte genießen in unserem Sozialsystem zweifelsfrei einige Vorteile. Diese Vorteile betreffen auch die Pflegeversicherung. Dennoch sind auch Beamte nicht ausreichend abgesichert und sollten vorsorgen. Die Pflegeversicherung für Beamte ist nämlich, genau wie die Pflegeversicherung für andere Arbeitnehmer, nur eine Teilversicherung. Doch wie genau funktionieren die gesetzlichen Pflegeversicherungen eigentlich und warum ist auch die Pflegeversicherung für Beamte nur eine Teilversicherung?

 

 

 

Auch die Pflegeversicherung für Beamte schützt nur teilweise vor den finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit

Die gesetzliche Pflegeversicherung sichert alle Arbeitnehmer in Deutschland gegen die finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit ab. Das Problem ist jedoch, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil der anfallenden Pflegekosten übernimmt. Im Optimalfall erhalten Arbeitnehmer ca. 1.500,00 EUR aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, wenn der Pflegefall eintritt. Auch die Pflegeversicherung für Beamte übernimmt im Pflegefall nur einen Teil der anfallenden Pflegekosten. Die Pflegeversicherung für Beamte übernimmt ca. 60 % der anfallenden Pflegekosten. Daher ist es auch für Beamte wichtig, sich zusätzlich zu versichern. Auch die Pflegeversicherung für Beamte kann daher lediglich als Teilversicherung bezeichnet werden. Die Pflegeversicherung für Beamte sollte also zusätzlich um eine private Pflegezusatzversicherung aufgestockt werden. Welche Möglichkeiten haben Beamte, um die Pflegeversicherung für Beamte aufzustocken?

 

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Die Pflegeversicherung für Beamte mit einer privaten Pflegezusatzversicherung aufstocken

Beamte müssen, genau wie alle anderen Arbeitnehmer auch, die Lücke zwischen den gesetzlichen Leistungen der Pflegeversicherung und den tatsächlich anfallenden Kosten schließen. Das Schließen dieser Lücke ist besonders wichtig, da im Pflegefall sonst sogar die Angehörigen für die Pflegekosten aufkommen müssen. Die gesetzlichen Leistungen sind auch für Beamte auf ca. 60 % der anfallenden Pflegekosten beschränkt. Die Pflegeversicherung für Beamte kann und sollte daher mit einer privaten Pflegezusatzversicherung aufgestockt werden. Beamte sollten sich über die Möglichkeiten der zusätzlichen Absicherung informieren und dann schnell eine entsprechende Pflegezusatzversicherung abschließen. Auch Beamte profitieren von den staatlichen Zulagen in Höhe von 60,00 EUR, die es ab dem Jahr 2013 gibt.


Mit verschiedenen Tarifen die Pflegeversicherung für Beamte aufstocken

Auch Beamte haben natürlich verschiedene Möglichkeiten, die bestehende Pflegeversicherung für Beamte aufzustocken. Beamte sollten die verschiedenen Tarife der einzelnen Versicherer miteinander vergleichen und anschließend eine günstige Versicherung abschließen. Auf diese Weise sichern sich Beamte optimal gegen die finanziellen Folgen eines Pflegefalls ab. Der vorherige Vergleich ist unbedingt erforderlich, da sich die unterschiedlichen Tarife der einzelnen Versicherer stark voneinander unterscheiden. Vor allem im Bereich der Konditionen und Leistungen können auch bei der Pflegeversicherung für Beamte große Unterschiede festgestellt werden. Wer im Pflegefall optimal abgesichert sein möchte, sollte auch als Beamter eine Pflegezusatzversicherung abschließen.

 

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Pflegeversicherung online Antrag - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflegeversicherung Online Antrag

Ein Pflegeversicherung Online Antrag ist für nahezu jede der verschiedenen Arten einer Pflegeversicherung möglich. Voraussetzung dafür ist ein ausgiebiges Vergleichen der einzelnen Angebote einer privaten Pflegeversicherung. Sie ist eine sinnvolle bis hin zu notwendige Ergänzung der gesetzlichen Pflegeversicherung. Die ist ihrerseits seit Mitte der 1990er Jahre eine Pflichtversicherung, ebenso wie die Krankenversicherung. Danach muss jeder Bürger pflegeversichert sein. Unselbstständige Arbeiter und Angestellte zahlen ihren gesetzlichen Pflegeversicherungsbeitrag zusammen mit dem Beitrag zur Krankenkasse an die von ihnen ausgewählte gesetzliche Krankenkasse. Wer privat krankenversichert ist, überweist den Monatsbeitrag für Kranken- und Pflegeversicherung an seine private Krankenkasse. Bei Empfängern von öffentlichen Transferleistungen wird der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung vom Staat übernommen und direkt gezahlt.

 


Pflege Bahr per Pflegeversicherung Online Antrag


Eine Form der privaten Pflegezusatzversicherung wird staatlich gefördert und ist unter der Bezeichnung Pflege Bahr geläufig. Mit einem Pflegeversicherung Online Antrag lässt sich Pflege Bahr bei allen Anbietern problemlos abschließen. Die gesetzlichen Vorgaben müssen alle Versicherungsgesellschaften unisono beachten. Das vereinfacht einen Pflegeversicherung Online Antrag auf Pflege Bahr ganz wesentlich. Durch den Kontrahierungszwang entfällt eine aufwändige Gesundheitsprüfung bei dieser staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung. Risikozuschläge, Leistungsausschlüsse oder Leistungseinschränkungen sind ebenfalls nicht möglich. Den Pflegeversicherung Online Antrag für Pflege Bahr können Bürger ab dem achtzehnten Lebensjahr stellen. Eine Voraussetzung dafür ist, dass sie Pflichtbeiträge in die Pflegeversicherung einzahlen. Das gilt sowohl für gesetzlich als auch für privat Versicherte.

 

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Pflegeversicherung Online Antrag für private Zusatzversicherung


Eine Ergänzung zu Pflege Bahr ist die nicht staatlich geförderte private Pflegezusatzversicherung. Auch für sie ist ein Pflegeversicherung Online Antrag möglich. In diesem Falle ist allerdings der Online Antrag deutlich umfangreicher und aufwändiger. Pflege Bahr ist auf ein Pflegetagegeld begrenzt, während der Pflegeversicherung Online Antrag ohne staatliche Förderung die Wahl zwischen Pflegerenten-, Pflegetagegeld- und Pflegekostenversicherung offenlässt. Wenn der Pflegeversicherung Online Antrag für Pflege Bahr mit einem letzten Mausklick abgeschickt wird, dann ist die Antragsannahme so gut wie sicher. Bei der rein privaten Pflegeversicherung, also bei dem Pflegeversicherung Online Antrag mit Gesundheitsprüfung, ist das nicht der Fall. Der Kontrahierungszwang entfällt, und die Versicherungsgesellschaft hinterfragt recht genau den Gesundheitszustand des Antragstellers. Je nach persönlicher Situation können durchaus mehrere Wochen vergehen, bis über den Pflegeversicherung Online Antrag letztendlich entschieden wird. Dann sollte der Antragsteller seinerseits kritisch prüfen, ob er mit dem Ergebnis einverstanden ist. Wartezeiten, Risikozuschläge und der eine oder andere Leistungsausschluss können durchaus dazu führen, dass er seinen Pflegeversicherung Online Antrag letztendlich zurücknimmt.


Pflegeversicherung Online Antrag und Anlagen genau durchlesen
Mit der Antragstellung wird durch den einen oder anderen Mausklick die Kenntnisnahme von mehreren Anlagen bestätigt. Ein Anklicken ist schnell getan. Der Antragsteller sollte diese Informationen jedoch genau durchlesen und sich bewusst machen. Wenn der Pflegeversicherung Online Antrag akzeptiert und der Vertrag abgeschlossen sein sollte, dann können sie ein Vertragsbestandteil sein, dem er inhaltlich so zugestimmt hat.

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Pflegetagegeldversicherung für Lehrer - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflegetagegeldversicherung für Lehrer

Die Pflegetagegeldversicherung für Lehrer sollte ein Muss sein, um die gesetzliche Pflegeversicherung zu ergänzen. Die Pflegeversicherung ist, ebenso wie die Krankenversicherung, für jeden Bürger eine Pflichtversicherung. Das gilt für beamtete ebenso wie für angestellte Lehrer. Die Ausgestaltung der Pflegeversicherung ist jedoch unterschiedlich. Beamte sind beihilfeberechtigt. Das wirkt sich auf Art und Umfang sowohl von Kranken- als auch von Pflegeversicherung aus. Ungeachtet dessen bleibt die Notwendigkeit, sich mindestens im Rahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung beihilfekonform zu versichern. Das klingt komplizierter, als es in der Praxis ist.

 

 


Pflege Bahr als Pflegetagegeldversicherung für Lehrer


Die staatlich geförderte private Pflegezusatzversicherung wird umgangssprachlich Pflege Bahr genannt. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes, des PNG mit Wirkung ab Januar 2013 eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung eingeführt. Sie ist an enge Vorgaben gebunden. Eine von ihnen ist, dass Pflege Bahr ausschließlich als eine Pflegetagegeldversicherung möglich ist. Bei Pflege Bahr sind alle Antragsteller gleich; unabhängig davon, ob es sich um Beamte, Arbeiter oder Angestellte handelt. Jede Berufsgruppe kann aus diesem Gesichtspunkt heraus Pflege Bahr beantragen. Das ermöglicht auch eine Pflegetagegeldversicherung für die Lehrer. Ob sie beamtet oder angestellt sind, ist dabei unerheblich. Die gesetzliche Pflegeversicherung wird im Pflegefall nach der jeweiligen Pflegestufe monatlich an den Pflegebedürftigen ausgezahlt. Mit Pflege Bahr als einer Pflegetagegeldversicherung auch für Lehrer lässt sich diese Grundversorgung in einem begrenzten Umfange aufstocken.

 

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Ergänzende private Pflegetagegeldversicherung für Lehrer


Von allen Seiten wird immer wieder darauf verwiesen, dass gesetzliche Pflegeversicherung und Pflege Bahr in vielen Fällen nicht ausreichen, um anfallende Pflegekosten dauerhaft zu decken. Je nach Pflegestufe und Pflegeintensität verbleibt ein Restbetrag, den der Pflegebedürftige aus seinem Einkommen oder Vermögen bezahlen muss. Um diese Situation zu vermeiden, empfiehlt sich der Abschluss einer weiteren privaten Pflegezusatzversicherung. Da jeder Bürger nur einmal Pflege Bahr abschließen kann, muss das zwangsläufig eine nicht staatlich geförderte Zusatzversicherung sein. Zur Auswahl stehen die drei Tarifvarianten Pflegerenten-, Pflegekosten- und Pflegetagegeldversicherung. In vielen Fällen bietet es sich an, dass diese private Pflegezusatzversicherung auf einer Tagegeldbasis abgeschlossen wird. Somit wäre dann eine optimale Pflegetagegeldversicherung für Lehrer gesichert. Die gesetzliche Pflegeversicherung wird als Monatsbetrag ausgezahlt, und Pflege Bahr als Pflegetagegeldversicherung für Lehrer ebenso wie die private Zusatzversicherung. Mit der privaten und zusätzlichen Pflegetagegeldversicherung für Lehrer lässt sich direkt beeinflussen, dass der zukünftige Pflegebedarf zu hundert Prozent aus den drei Pflegeversicherungen finanzierbar sein kann. Der heutige Lehrer läuft also nicht Gefahr, in einer späteren pflegebedürftigen Situation sein Einkommen oder Vermögen hinzuziehen zu müssen. Das gilt für Lehrer sowohl als Beamte als auch als Angestellte. Dienstherr von beamteten Lehrern ist immer eine Behörde, in der Regel das jeweilige Bundesland. Angestellte Lehrer können auch in der Privatwirtschaft wie an Privatschulen tätig sein. Sie alle können sich durch eine individuelle Pflegetagegeldversicherung für Lehrer im Hinblick auf eine später zu erwartende Pflegebedürftigkeit ausreichend gut pflegeversichern.

 

 

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Geförderte Pflegeversicherung - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Geförderte Pflegeversicherung

Die demografische Entwicklung sowie die immer länger werdende Lebenserwartung der Menschen wird dazu führen, dass immer mehr Menschen immer längere Zeit auf Pflege angewiesen sein werden. Durch die gleichzeitig steigende Zahl kinderloser und alleinstehender älterer Menschen ist zudem eine Überlastung der Pflegeheime in Sicht. Die bisherigen staatlichen Systeme wie die gesetzliche Pflegeversicherung werden bei weitem nicht ausreichen, um den tatsächlichen Bedarf zu finanzieren. Es ist daher sinnvoll, über eine geförderte Pflegeversicherung private Vorsorge zu treffen.

In ihrer derzeitigen Form wird die gesetzliche Pflegeversicherung maximal € 1.550,-€ der anfallenden Pflegekosten übernehmen. Dies ist im günstigsten Fall die Hälfte dessen, was ein Pflegeheim im Monat kostet. Auf diese Weise ist der Plan, den Angehörigen etwas zu vererben, schnell dahin; im Gegenteil müssen die Angehörigen womöglich für einen Teil der Pflegekosten über einen oft sehr langen Zeitraum hinweg aufkommen, was deren Lebensplanung zerstören kann. Eine zusätzliche Pflegeversicherung schafft hier Abhilfe, wobei eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung natürlich der günstigste Fall ist.

 


Leistungen der geförderten Pflegeversicherung

Die amtierende Bundesregierung hat mit dem nach dem Gesundheitsminister benannten Pflege Bahr eine geförderte Pflegeversicherung geschaffen, welche die Bevölkerung in größerem Umfang dazu animieren soll, zusätzlich privat für den letzten Abschnitt des Lebens vorzusorgen. Hierbei wird der Bürger bei Abschluss einer geförderten Pflegeversicherung mit 60,-€ im Jahr unterstützt. Wer als junger Mensch heute eine solche Versicherung abschließt, kann im Alter mit einer zusätzlichen Leistung von bis zu € 1.500,-€ pro Monat rechnen, so dass die Lücke zwischen der gesetzlichen Leistung und den tatsächlichen Kosten zu einem großen Teil geschlossen wird. Wer bereits älter ist und jetzt eine geförderte Pflegezusatzversicherung dieses Typs abschließt, kann immerhin mit 600,-€ im Monat rechnen.

Um zu verhindern, dass eine geförderte Pflegezusatzversicherung von Menschen ausgenutzt wird, die erst unmittelbar vor der Bedürftigkeit einen entsprechenden Vertrag abschließen, hat der Gesetzgeber in die Bahr-Pflege eine Sperre von fünf Jahren eingebaut, ehe die Leistungen ausbezahlt werden. Ob dies hinreichend ist, um genügend junge Menschen davon zu überzeugen, rechtzeitig eine geförderte Pflegeversicherung abzuschließen, bleibt indes abzuwarten.
Viele Versicherungen warten dazu mit weiteren Ergänzungstarifen zum Pflege Bahr auf, somit haben gerade ältere Menschen, welche meist nur noch 600,-€ in Pflegestufe 3 absichern können, die Chance sich bedarfsgerecht gegen den Ernstfall abzusichern.

 

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Wie die Riester Rente ist auch der Pflege Bahr ein überfälliger Versuch, der drohenden Überlastung der sozialen Systeme entgegenzusteuern. Gerade im Bereich der Pflegeversicherung sind es indes nicht nur staatliche Versäumnisse, welche dieses späte umsteuern verursacht haben: Die meisten Menschen verdrängen schlicht den Gedanken an eine mögliche Pflegebedürftigkeit, was nachvollziehbar, aber nicht unbedingt sinnvoll ist. Der Abschluss einer geförderten Pflegeversicherung kann nicht nur die Gesellschaft und gegebenenfalls die eigenen Angehörigen entlasten, sondern auch den Gedanken an das eigene Alter ein wenig erträglicher gestalten.

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Webdesign aus Detmold - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Das Webdesign mit HTML und Flash

Für Unternehmen und auch viele Private ist eine eigene Website das um und auf und diesem Umstand widmen sich viele Agenturen, die sich auf das Erstellen des Internetauftrittes spezialisieren, wie auch das Webdesign Detmold. Am Anfang stand das HTML, das durch den Erfinder, Tim Berners Lee, Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts im Internet eingezogen ist. Inzwischen wurde diese Technologie natürlich weiter entwickelt bis zum derzeitigen HTML4 und HTML5.

Durch Flash wurden die Websites plötzlich animiert

Eine weitere Möglichkeit der Webgestaltung bietet Flash, welches natürlich auch vom Webdesigner aus Detmold unterstützt wird. Dadurch wurden aus den statischen Webseiten des Anfangs plötzlich animierte Seiten und alles wurde viel anspruchsvoller und bewegter. Auch war es dem Webdesign Detmold durch Flash endlich möglich Audiodateien einzubinden und auch 3-D-Elemente wurden unterstützt. In der aktuellen Form der Webseitengestaltung ist Flash jedoch in die Kritik geraten. Das Schlagwort unserer Zeit ist auch beim Webdesign Detmold „Barrierefreiheit“ und das bedeutet, dass Menschen mit Behinderung ebenfalls Zugang zum Internet bekommen sollen. Da Flash jedoch von Bildschirmlesegeräten nicht gelesen werden kann, können Blinde die Inhalte nicht wahrnehmen. Das ist natürlich auch dem Webdesign in Detmold bekannt. Trotzdem bietet kaum ein Programm die Möglichkeit, welche die Flash-Optik bietet, auch die erweiterte Indexierungsmöglichkeit ist einzigartig.

Flash wurde mit ActionScript erweitert

Mit Hilfe verschiedener Ebenen und Zeitleisten lassen sich vom Webdesign Detmold aufwendige Spiele, Animationen und Programme erstellen und in die Homepage einbauen. Durch diese Möglichkeiten bietet Flash auf alle Fälle einen Mehrwert. Eine weitere Möglichkeit in Flash ist ActionScript, eine Programmiersprache, durch welche Flash wesentlich erweitert wurde. Damit ist es auch beim Webdesign Detmold möglich, eben ganze Programme zu erstellen, welche mit einem PlugIn abgespielt werden können.

Die Zukunft des Webdesign

Wie sieht die Zukunft der Webseitengestaltung, auch beim Webdesign Detmold, aus? Im Jahr 2014 soll HTML5 vollständig sein und bietet gewisse Vorteile, wie programmierte Apps. Diese würden in jedem Betriebssystem funktionieren. Diese Apps und anderen komplexe Funktionen sind dann ohne großen Aufwand zu erstellen. Ganz wird Flash jedoch nie vom Markt verschwinden, denn gewisse Vorteile wird es auch gegenüber HTML5 haben.

 

 

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Pflege Bahr Übersicht der Tarife - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflege Bahr

Den Pflege Bahr hat der seit Mai 2011 amtierende Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr durchgesetzt, es handelt sich hierbei um eine Förderung von Pflegezusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte. Der FDP-Politiker will seinen Pflege Bahr finanziell sogar noch weiter ausbauen als bisher geplant, denn das bewilligte Geld reicht längst nicht für alle Versicherten, wenn sie sich zur zusätzlichen Vorsorge per Pflege Bahr entschließen würden. Vernünftig wäre das allemal: Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht ebenso wenig wie die Standard-Pflegepolice der PKV für eine umfassende Pflege aus.
 

Die Fakten zum Pflege Bahr

Auf Initiative von Daniel Bahr hat die schwarz-gelbe Koalition einen Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung beschlossen, die landläufig Pflege Bahr genannt wird. Die Höhe wurde aktuell mit monatlich fünf Euro festgesetzt, diese kommen den gesetzlich Versicherten bei einer Zusatzpflegeversicherung zugute. Das Einkommen spielt für den Pflege Bahr keine Rolle, es soll ein eindeutiger Anreiz zur zusätzlichen Pflegevorsorge geschaffen werden. Diese muss die Lücke zwischen den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und den tatsächlichen Kosten schließen, die derzeit in der dritten Pflegestufe bei einer Heimpflege mit rund 1.550 Euro beziffert wird. Die Förderung, die große Ähnlichkeit mit der Riester-Förderung aufweist, setzt einen Eigenbeitrag der Versicherten von mindestens 10 Euro monatlich voraus, also dem Doppelten der Fördersumme. Altersbeschränkungen sind beim Pflege Bahr nicht vorgesehen, wohl aber eine fünfjährige Karenzzeit. Auch dürfen Versicherer weder eine Gesundheitsprüfung verlangen noch Bewerber ablehnen, was möglicherweise der größte Vorzug beim Pflege Bahr ist. Denn während die Förderung selbst nicht umwerfend erscheint, scheuen sich viele Menschen, wegen einer privaten Pflegeversicherung Gesundheitsfragen zu beantworten und greifen daher ohne Gesundheitsprüfung durchaus zum Pflege Bahr.
 

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Notwendigkeit der zusätzlichen Vorsorge

Die Menschen werden älter, die durchschnittliche Pflegedauer steigt und liegt derzeit bei etwas über acht Jahren. Noch gravierender ist möglicherweise der rein zahlenmäßige und prozentuale Zuwachs bei Pflegebedürftigen, der zwischen 1999 bis 2009 insgesamt 2,34 Millionen Personen oder 16 Prozent betrug. Bis 2030 werden 3,4 Millionen Pflegebedürftige erwartet, während die Einzahlungen in die gesetzliche Pflegeversicherung kaum ansteigen dürften, schließlich kommen diese von den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Der Pflege Bahr kommt daher wahrscheinlich gerade rechtzeitig, um eine äußerst prekäre, sich jetzt schon auftuende Lücke zu schließen. Die Pflegepflichtversicherung besteht seit 1995, doch schon kurz nach ihrer Einführung wurde klar, dass sie höchstens anteilig die wirklichen Pflegekosten tragen kann. Den Rest bezahlen die Betroffenen selbst, zunächst mit ihrer Rente, dann mit ihren Ersparnissen und schließlich wenigstens teilweise über das Einkommen nächster Angehöriger, häufig der Kinder. Nur wenn all das nicht ausreichen sollte, springt der Staat in Form von Sozialleistungen ein. All diese als ungerecht empfundenen Zusatzzahlungen könnten durch den Pflege Bahr größtenteils oder vollständig aufgefangen werden. Dafür ist er als Versicherung mit mindestens 10 Euro monatlich für die Betroffenen im Grunde preiswert, wenn man die tatsächlichen Kostenlücken im Pflegefall bedenkt. Gern wird hierbei das Beispiel der Pflegestufe III zitiert, für die derzeit durch die gesetzliche Pflegeversicherung 1.550 Euro bei Heimpflege gezahlt werden. Ein Heimplatz kostet aber kaum unter 3.000 Euro, vielfach noch etwas mehr, wodurch monatlich eine Kostenlücke von 1.500 Euro entstünde, und das wahrscheinlich über Jahre. Wenn die Pflegeperson eine Rente von über 1.500 Euro erhält, würde diese herangezogen werden, doch geringere Einkünfte müssen ausgeglichen werden. Es mag dann etwas Vermögen da sein, das wie bei Hartz IV- oder Sozialhilfeempfängern überprüft und eingesetzt wird. Danach zahlen die Kinder oberhalb eines Selbstbehaltes (je nach Familienstruktur um 1.500 Euro), erst dann der Staat. Das bedeutet rein rechnerisch, das vielfach geringe Vermögen von älteren Menschen schwindet im Pflegefall sehr schnell dahin, die dann ebenfalls meist schon älteren Kinder - oft kurz vor dem Eintritt der eigenen Rente - werden sehr hart belastet. All das kann ein Pflege Bahr verhindern.

 

 

 

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Pflegeergänzungsversicherung Sinnvoll - Test - Vergleich - 5.0 out of 5 based on 4 votes

Pflegeergänzungsversicherung - schon in jungen Jahren sinnvoll

Die Menschen in Deutschland werden immer älter und mit dieser steigenden Lebenserwartung wächst auch der Wunsch im Alter gut versorgt zu sein. Wer im Alter auf Pflege angewiesen ist, muss mit astronomischen Kosten rechnen. Abhilfe kann hier eine Pflegeergänzungsversicherung schaffen. Diese Police wird zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung abgeschlossen. Allerdings gilt es vor Abschluss der Pflegeergänzungsversicherung einige wichtige Punkte zu beachten. Sinnvoll ist eine Pflegeergänzungsversicherung aber allemal, wenn man sich einmal folgendes Rechenbeispiel vor Augen hält. Maximal kann jeder Bürger aus der gesetlichen Pflegeversicherung einen Betrag von 1550 Euro im Monat erhalten. Für einen Heimplatz werden aber im Monat locker über 3000 Euro fällig. Hier entsteht eine Versorgungslücke, die man mit einer privaten Pflegeergänzungsversicherung schließen kann.

 

Wann sich eine Pflegeergänzungsversicherung lohnt


Immer mehr Menschen machen vom Angebot einer Pflegeergänzungsversicherung Gebrauch und schließen eine solche Police bei einer Lebensversichrung oder einer privaten Krankenkversicherung ab. Die Überlegungen dahinter sind, dass man sich im Alter auch mal was Schönes gönnen will, den Enkelkinder Geburtstagsgeschenke kaufen will und als wichtigster Punkt, den Angehörigen nicht auf der Tasche liegen will. Zwei wichtige Punkte gilt es vor Abschluss der Pflegeergänzungsversicherung zu beachten. Zum einen müssen alle wichtigen Policen, wie zum Beispiel die Berufsunfähigkeit und die private Altersvorsorge schon bedient werden. Und zum zweiten muss sichergestellt sein, dass man die Beträge für die Police auch in Zukunft noch aufbringen kann.

 

Pflegeergänzungsversicherung Vergleich

Die zwei Modelle der Pflegeergänzungsversicherung

Bei der Pflegeergänzungsversicherung stehen zwei Modelle zur Auswahl, einmal die Pflegekostenversicherung und einmal das Pflegetagegeld. Bei der Pflegekostenversicherung handelt es sich im Prinzip um eine Aufstockung der Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das heißt Mehrkosten, die entstanden sind, müssen durch Rechnung nachgewiesen werden und werden dann erstattet. Beim Pflegetagesgeld hingegen wird je nach Pflegestufe ein bestimmter Tagessatz gezahlt, der völlig unabhängig von den tatsächlich entstandenen Kosten ist. Egal für welches Modell der Pflegeergänzungsversicherung man sich entscheidet, bevor man seine Unterschrift unter einen Vertag setzt, gilt es die Vertragsbedingungen genau zu prüfen. Dabei sollte nicht der Preis das alleinige Entscheidungskriterium sein, denn vor allem Inhalt und Qualität der Pflegergänzungsversicherung müssen stimmen.
Weiterhin sollte man darauf achten, dass man bei Abschluss der Pflegeergänzungsversicherung noch nicht zu alt ist. Denn je höher das Eintrittsalter, desto höher die Beiträge zur Police.

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Pflegevorsorge - Pflegezusatzversicherung vergleichen - 4.3 out of 5 based on 9 votes

Pflegevorsorge

Die Leistungen, die heutige Arbeitnehmer aus der gesetzlichen Rentenversicherung erwarten können, sind sehr gering. Außerdem sorgt die Tatsache, dass es immer mehr Rentner gibt, dafür, dass Menschen mehr für die private Altersvorsorge tun müssen. Aus diesem Grund haben viele Menschen inzwischen Lebens- und Rentenversicherungen abgeschlossen. Mit diesen zusätzlichen Verträgen möchten die Verbraucher die Versorgungslücke im Alter schließen. Viele Menschen vergessen jedoch, dass zur privaten Altersvorsorge noch mehr gehört. Die Besparung von Lebens- und Rentenversicherungen wird langfristig nicht ausreichen. Die Pflegevorsorge wird in diesem Zusammenhang leider immer wieder vernachlässigt. Doch auch die private Pflegeversicherung wird immer wichtiger.
 
 

 

Die private Pflegevorsorge als Teil der Altersvorsorge

Die private Pflegevorsorge sollte in der heutigen Zeit unbedingt ein Teil der privaten Altersvorsorge sein. Die gesetzlichen Leistungen aus der Pflegeversicherung reichen nämlich im Alter häufig nicht aus. Die Pflege im Alter wird von den meisten Menschen unterschätzt. Doch Statistiken belegen, dass immer mehr Menschen im Alter gepflegt werden müssen. Wo genau liegt das große Problem im Bereich der gesetzlichen Pflegevorsorge?
 
 
 
Alle Arbeitnehmer sind dazu verpflichtet, in die gesetzliche Pflegeversicherung einzuzahlen. Wird ein Rentner schließlich zum Pflegefall, können Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung bezogen werden. Diese Leistungen hängen jedoch davon ab, wie pflegebedürftig der Rentner ist. Es erfolgt im Pflegefall eine Einstufung in verschiedene Pflegestufen. Ist die Einstufung sehr hoch, bekommen Rentner eine relativ hohe Leistung aus der gesetzlichen Pflegevorsorge. Mit diesen Leistungen kann ein Pflegedienst bezahlt werden. In vielen Fällen müssen pflegebedürftige Menschen jedoch in einem Altenheim untergebracht werden. Die Kosten für die Unterbringung können mit den gesetzlichen Leistungen jedoch nicht annähernd gedeckt werden. Häufig kostet der Aufenthalt im Altenheim bis zu 3.000,00 EUR pro Monat. Aus der gesetzlichen Pflegeversicherung bekommen Rentner im Pflegefall jedoch viel weniger. Der Differenzbetrag muss schließlich aus eigener Tasche bezahlt werden. Im Zweifel müssen die Kinder für die Kosten aufkommen. Die private Pflegevorsorge hingegen schließt diese Lücke und sichert somit für den Pflegefall ab.
 

Pflegevorsorge vergleichen

Private Pflegeversicherungen vergleichen

Wer sich für eine private Pflegevorsorge entscheidet, sollte unbedingt verschiedene Anbieter miteinander vergleichen. Bei nahezu allen Versicherungen kann die private Pflegevorsorge abgeschlossen werden. Es gibt jedoch zahlreiche Unterschiede bei den Kosten und Leistungen. Außerdem gibt es viele verschiedene Verträge im Bereich der Pflegevorsorge. Mit einem Vergleich können Verbraucher ganz einfach den besten Tarif finden und abschließen. Ein Vergleich kann ganz einfach online durchgeführt werden und dauert nur wenige Minuten.
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Pflegeförderung der privaten Pflegeversicherung - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflegeförderung der privaten Pflegeversicherung

Die Zahl von Pflegebedürftigen steigt ständig an und dies wird sich in den nächsten Jahren noch verschlimmern. Deshalb ist Pflegeförderung so aktuell wie nie zuvor. Eine private Pflegeversicherung ist eine notwendige und sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung.

Um im Alter jeden Pflegefall abdecken zu können wird die gesetzliche Pflegeversicherung ganz sicher nicht ausreichen. Sie deckt nur die Grundabsicherung ab. Deshalb werden immer mehr Angehörige von Pflegebedürftigen zur Kasse gebeten. Eine private Pflegezusatzversicherung ist auf jedem Fall die bessere Alternative.

 

Pflegeförderung - Pflege Bahr ab 2013

Um im Fall der Pflegebedürftigkeit besser abgesichert zu sein fördert und unterstützt der Staat ab 2013 durch einen Zuschuss die private Pflege-Vorsorge aller Bürger. Anspruch auf die Pflegeförderung hat jeder volljährige Bürger, der zusätzlich privat für den Pflegefall vorsorgt. Dabei ist es egal ob man in einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse versichert ist. Auch die Höhe des Einkommens spielt keine Rolle.

Die Höhe der Pflegeförderung beträgt 5 Euro pro Monat. Das sind 60 Euro im Jahr. Der Zuschuss wird direkt an das Versicherungsunternehmen gezahlt, bei dem die Pflegezusatzversicherung abgeschlossen wurde. Voraussetzung ist ein Eigenanteil von mindestens 10,00 Euro monatlich, die der Versicherte einzahlen muss.

Sofern sie den Förderbedingungen entsprechen können auch Altverträge der privaten Pflegeversicherung durch die Pflegeförderung bezuschusst werden.


Wer sich für eine private Zusatzpflegeversicherung entscheidet, darf bei der neuen Pflegeförderung namens Pflege Bahr von der Versicherungsgesellschaft nicht abgelehnt werden. Auch eine Gesundheitsprüfung darf nicht verlangt werden. Es besteht jedoch eine fünfjährige Karenzzeit. Erst danach können Leistungen erbracht werden.

 

Tarife mit und ohne Pflegeförderung vergleichen


Es ist auf jeden Fall wichtig, eine Zusatzpflegeversicherung abzuschließen. Gerade Menschen mit geringem Einkommen können mit der Pflegeförderung für ihre Absicherung für den Fall der Bedürftigkeit vorsorgen. Nur so kann man die Lücke schließen zwischen den tatsächlichen Pflegekosten und den niedrigeren Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Von der Pflegeförderung profitieren alle, die an einer Zusatzvorsorge interessiert sind.

 

Diese Pflegezusatzversicherungen werden gefördert.

  • Die Pflegetagegeldversicherung ist eine spezielle Versicherung, bei der man im Pflegefall täglich einen bestimmten Betrag ausgezahlt bekommt, unabhängig von den wirklich enstandenen Kosten der Pflege.

Diese Pflegezusatzversicherung werden nicht gefördert.

  • Die Pflegerentenversicherung ist eine besondere Form der Lebensversicherung. Im Pflegefall erhält man eine bestimmte monatliche Rente. Hier gibt es zahlreiche Varianten und Tarifgestaltungsmöglichkeiten.
  • Bei der Pflegekostenversicherung werden die verbliebenen Kosten übernommen, nachdem die gesetzliche oder private Pflichtversicherung einen Teil der Leistungen übernommen hat. Dabei gibt es Tarife, bei denen die Restkosten komplett übernommen werden und Tarife, bei denen nur ein Teil der verbliebenen Kosten beglichen wird.



 

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Pflegeversicherung für Freiberufler - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegeversicherung für Freiberufler


Freiberufler können sich entweder gesetzlich oder privat in der Pflegeversicherung absichern. Welche Variante sie wählen, hängt von unterschiedlichen Kriterien ab, wichtig ist jedoch, dass sie überhaupt eine Absicherung vornehmen. Denn im Falle einer Pflegebedürftigkeit sind sie ansonsten gänzlich ungeschützt, was den finanziellen Ruin bedeuten kann. 

 

Die gesetzliche Pflegeversicherung

Freiberufler, die im Medienbereich tätig sind, sind über die Künstlersozialkasse pflichtversichert, sofern sie als Künstler oder Publizisten eingestuft werden.

Hier gilt die Versicherungspflicht und damit die Pflicht zur gesetzlichen Absicherung in Kranken- und Pflegeversicherung. Nun kann sich ein Freiberufler aber davon befreien lassen und muss dann eine private Kranken- und Pflegeversicherung abschließen. Die Pflegeversicherung wird in der Regel dort abgeschlossen, wo auch die Krankenversicherung besteht. Es ist zwar theoretisch möglich, zwei verschiedene Versicherungen zu wählen, in der Praxis nutzt dies aber kaum jemand. Der Grund ist unter anderem, dass die Leistungen der Pflegeversicherungen ähnlich sind, auch die Beiträge werden einheitlich berechnet. Eine Besonderheit gibt es in der Pflegeversicherung: Versicherte ohne Kinder zahlen pro Monat 0,25 Prozent mehr an Beiträgen in die Versicherung ein. Weitere Informationen zur KSK für Freiberufler finden Sie hier.

 

Pflegeversicherung für Freiberufler

Private Pflegeversicherung

Wer als Freiberufler privat in der Krankenversicherung abgesichert ist, muss auch eine private Pflegeversicherung abschließen. Es gibt keine Möglichkeit, die eine Versicherung privat, die andere gesetzlich durchzuführen. Wichtig ist, vor dem Abschluss der privaten Pflegeversicherung einen eingehenden Vergleich der Angebote durchzuführen, denn immerhin steht und fällt mit den Leistungen aus dieser Versicherung der finanzielle Status im Ernstfall. 

Die Mindestleistungen sind zwar gesetzlich festgesetzt, allerdings gibt es viele Versicherungen, die darüber hinaus gehenden Leistungen anbieten. Die Beiträge zur privaten Pflegeversicherung sind nicht abhängig vom Einkommen, sondern berechnen sich, wie auch die Beiträge zur Krankenversicherung, von den persönlichen Kriterien ausgehend. Diese betreffen Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand bei Eintritt in die Versicherung.

Das heißt, bei einem höheren Eintrittsalter steigen auch die Beiträge für die Pflegeversicherung. In dieser ist es möglich, Kinder kostenfrei mitzuversichern, was bei der privaten Krankenversicherung nicht möglich ist. Der Ehepartner darf jedoch nicht mit versichert werden, auch wenn er über keinerlei eigenes Einkommen verfügt. 
Innerhalb der ersten fünf Jahre der Pflegeversicherung dürfen Risikozuschläge erhoben werden, danach ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Höchstbeiträge für die Pflegeversicherung die Beiträge in der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht überschreiten dürfen. Neben der Pflegeversicherung muss der Freiberufler weitere Versicherungen abschließen, um, sein privates und geschäftliches Risiko zu reduzieren. Der Ratgeber für Freiberufler geht hier im Detail auf die einzelnen Versicherungen genauer ein.

 

 

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Pflegegeldversicherung im Vergleich - 5.0 out of 5 based on 5 votes

Pflegegeldversicherung Vergleich


Seit Januar 1995 gibt es in Deutschland die Pflegeversicherung. Sie ist eine von fünf Säulen der Sozialversicherungen. Das Gesundheitsrisiko der Pflegebedürftigkeit wird durch die Pflegeversicherung abgesichert, und zwar durch die Pflegekassen der jeweiligen Krankenkassen. Die Pflegebedürftigkeit ist vom Gesetzgeber in drei Pflegestufen unterteilt. Es sind die Stufe I bei erheblicher, II bei schwerer und III bei schwerster Pflegebedürftigkeit. Darüber hinaus wird unterschieden, wer die Pflege durchführt, und wo sie stattfindet. Unter gewissen Voraussetzungen kann der Pflegebedürftige von Privatpersonen, beispielsweise von Familienangehörigen gepflegt werden. Wenn das nicht möglich ist, übernimmt ein professioneller Pflegedienst die Pflegeaufgaben. Die Pflege kann einerseits im heimischen Umfeld der pflegebedürftigen Person als häusliche Pflege stattfinden, oder aber teil- beziehungsweise vollstationär. Jeder dieser Fälle wird durch festgelegte Beträge innerhalb der Pflegeleistungen erfasst und monatlich vergütet. In vielen Fällen deckt dieser so genannte gesetzliche Pflegesatz als Einnahme nicht die tatsächlichen Ausgaben. Für den Pflegebedürftigen stellt sich dann die Frage, was er tun kann, soll oder muss.

 

Die Lösung ist der frühzeitige Abschluss einer zusätzlichen, privaten Pflegegeldversicherung. Wenn der Pflegefall eintritt, ist es für die Pflegegeldversicherung als solche zu spät. Sie muss vielmehr schon in frühen Jahren abgeschlossen werden. Im weiteren Sinne kann sie mit einer Krankenhaustagegeldversicherung, oder mit der Krankentagegeldversicherung verglichen werden. Mit der Pflegegeldversicherung wird ein Tagessatz versichert. Die Höhe entscheidet der Versicherungsnehmer, und sie bestimmt auch ganz wesentlich den monatlichen Versicherungsbeitrag. Wenn der Pflegefall eintritt, erhält der Pflegebedürftige neben dem Pflegegeld der Pflegekasse als weitere Einnahme den vereinbarten Tagessatz von der privaten Pflegegeldversicherung. Der beträgt einen festgelegten Prozentsatz des Tagessatzes in der jeweiligen Pflegestufe. In der Pflegestufe III beispielsweise können bis zu hundert Prozent versichert werden, in der Pflegestufe II bis zu sechzig Prozent. Die Anbieter einer Pflegegeldversicherung unterscheiden in mehrere Tarife wie in den Grund-, in den Komfort- oder in den Premiumtarif. Hier sind die Leistungen abgestuft, und dementsprechend auch der Beitrag zur Pflegegeldversicherung.

 

Pflegegeldversicherung vergleichen

Dem zukünftigen Pflegebedürftigen sollte bereits in jungen Jahren folgendes bewusst sein: Im schlimmsten Falle der Pflegestufe III wird eine vollstationäre Heimpflege notwendig. Es entsteht ganz zwangsläufig eine Finanzierungslücke. Die wird zunächst von der öffentlichen Hand, zum Beispiel vom Landkreis finanziert. Der prüft die gesetzliche Unterhaltspflicht mit dem Ergebnis, dass Einkommen und Vermögen des Pflegebedürftigen und seiner Familie eingebracht, also verwertet werden müssen. Wenn durch eine Pflegegeldversicherung vorgebaut wird, kann diese unerfreuliche Situation vermieden werden. Und darüber hinaus behält der Pflegebedürftige auch seine finanzielle Unabhängigkeit – im Gegensatz zu einem sparsamen Taschengeld, das ihm ansonsten monatlich zugeteilt wird.

 

 

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Pflegeversicherung Eckdaten - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflegeversicherung – das müssen Sie wissen

 

Im Jahr 1995 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die gesetzliche Pflegeversicherung als Zweig der staatlichen Sozialversicherung eingeführt. Zuvor gab es keine eigenständige Versicherung, die für Leistungen eines Pflegefalls aufgekommen ist. Die notwendigen Maßnahmen wurden früher durch die gesetzl. Krankenversicherung gezahlt.

 

Aufgrund der demografischen Entwicklung und der immer höheren Lebenserwartung der gesamten Bevölkerung, tritt nun auch der Leistungsfall „Pflege“ immer häufiger auf. So wurde die neue gesetzliche Pflegeversicherung einfach erforderlich. Unerfreulicher weise ist diese Versicherung jedoch nicht so aufgestellt, dass man sich im Pflegefall allein darauf vertrauen kann. Die Pflegeversicherung deckt nicht sämtliche anfallende Kosten und ist nur als „Zuschussversicherung“ gedacht. Darüber hinaus werden bestimmte Leistungen nicht getragen. Ganz viele wichtige Faktoren werden ignoriert, wie z.B. die Erkrankung an Demenz und die hiermit zusammenhängende ständige Pflege des Kranken. Teilweise wurden diese Lücken schon erkannt, so dass die Leistungen Ansatzweise nachgebessert werden. So zumindest die aktuelle Diskussion in der Politik.

 

Zur Absicherung des (Pflege-) Risikos bieten die Versicherungen folgende Lösungen an:


Die private Pflegerentenversicherung, die private Pflegekostenversicherung sowie die private Pflegetagegeldversicherung.

 

Über die Absicherungsmöglichkeiten und Versicherungensgesellschaften dieser privaten (Zusatz-) Pflegeversicherungen ist vieles im Internet zu finden. Interessenten sollten sich empfehlenswerter weise ausführlich mit dem doch recht aktuellen Thema widmen und sich detailliert Gedanken machen, worauf Sie Wert legen. Desto jünger der Versicherungsnehmer bei Abschluss der Pflegeversicherung ist, umso größer sind die Chancen, im Ernstfall gut abgesichert zu sein. Ob die Pflege ausschließlich noch im Pflegeheim bewältigt wird, oder ob sie noch durch die Angehörigen übernommen werden kann, - alles verursacht. Den Aufwand kann man mit Hilfe einer solchen privaten Pflegeversicherung gut und frühzeitig absichern.

 

Pflegeversicherung vergleichen

Wer unschlüssig ist, welche Pflegeversicherung die bestmögliche Lösung bietet, der kann sich im Internet sehr bequem unter www.Pflegeversicherung-service.de weiter  führende Informationen besorgen und/oder unter www.pflegeversicherung-service.de/pflegeversicherung-vergleich ein kostenloses und unverbindliches Angebot erstellen lassen. So einfach kann man einen optimal Versicherungstarif finden.

 

 

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Eigenheim mit günstigen Baugeld - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Das Eigenheim mit günstigem Baugeld finanzieren

 

Der Weg ins Eigenheim führt über die Aufnahme eines Immobiliendarlehens. Ob es um den Kauf einer Eigentumswohnung oder den Bau eines Einfamilienhauses geht, macht dabei keinen Unterschied: Nur selten genügen die Ersparnisse, um den Traum vom Eigenheim ohne die Aufnahme eines Immobiliendarlehens zu verwirklichen.

 

Wie viel Fremdkapital von einer Bank aufgenommen werden muss, hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen kommt es ganz darauf an, welche Kosten entstehen. Zum anderen spielen auch die Ersparnisse eine wichtige Rolle. Die Differenz aus den gesamten Kosten sowie den Ersparnissen (abzüglich eines finanziellen Sicherheitspuffers, den man bewusst zurückhält) ergibt den Finanzierungsbedarf.

 

Die meisten Immobilienkäufer finanzieren im Durchschnitt gut 150.000 Euro. Entsprechende Immobiliendarlehen werden häufig über regionale Banken finanziert. Allerdings ist es nicht immer günstig, über die Hausbank bzw. ein regionales Geldinstitut zu finanzieren. Nach günstigem Baugeld erkundigt man sich dort oft vergeblich. Wer den Traum vom Eigenheim zinsgünstig verwirklichen möchte, sollte sich unbedingt auch mit mehreren Direktbanken in Verbindung setzen. Auf diesem Weg ist es häufig möglich, in den Genuss deutlich attraktiverer Zinssätze zu gelangen.

 

Konditionsunterschiede beim Baugeld dürfen nicht unterschätzt werden. Auf den ersten Blick wirken die Unterschiede bei den Zinssätzen gar nicht so groß. Allerdings darf man sich nicht täuschen lassen. Bei Beträgen von mehr als 150.000 Euro und Gesamtlaufzeiten von 25 Jahren führen auch kleine Zinsunterschiede zu stattlichen Mehrkosten oder eben auch deutlichen Preisvorteilen. Wer gut vergleicht und bewusst auf eine Bank mit günstigem Baugeld setzt, spart im Regelfall mehrere tausend Euro. Weitere Informationen zu Baugeld findet man im Internet wie bei immobilienscout24.de.

 

Die Durchführung eines entsprechenden Finanzierungsvergleichs gestaltet sich wesentlich leichter, als häufig vermutet wird. Wer sich mit zahlreichen Banken direkt in Verbindung setzt, muss verständlicherweise eine Menge Zeit aufwenden. Aber es geht auch einfacher, nämlich indem man sich bewusst für einen Zinsvergleich entscheidet. Online ist es zum Beispiel möglich, die Zinssätze der einzelnen Banken zu ermitteln und auf diesem Weg eine Vorauswahl der Banken zu treffen, die für die Baufinanzierung am ehesten in Frage kommen.

 

 

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Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung / Gesundheitsfragen - 4.6 out of 5 based on 7 votes

Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung / Gesundheitsfragen

 

Sie sind auf der Suche nach einer Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung oder Gesundheitsfragen?

Nun gibt es sie die sogenannte Pflege Bahr Versicherung. Seit dem 01.01.2013 haben nun auch Menschen mit schweren Vorerkrankungen wie Krebs oder HIV die Möglichkeit sich privat gegen die Pflegebedürftigkeit abzusichern. Doch die positiven Eigenschaften der Pflege Bahr Versicherung (keine Gesundheitsprüfung + staatliche Förderung) stellen sich bei näherer Betrachtung als ein Trugschluss dar. Wer der Meinung ist mit einer Pflege Bahr Versicherung ordentlich abgesichert zu sein der irrt. Die meisten Pflege Bahr Tarife zahlen lediglich in Pflegestufe 3 = 600,-€ in den Pflegestufen 1,2 wird nochmals deutlich weniger gezahlt, sodass die Pflegelücke keinesfalls geschlossen werden kann. Wer die Leistungen der Pflege Bahr Versicherung erhöhen will, kann dies mit einem sogenannten Ergänzungstarif erreichen. Um den Ergänzungstarif nutzen zu können werden dann aber je nach Gesellschaft unterschiedliche Gesundheitsfragen gestellt.

 

Welche Möglichkeiten gibt es trotzdem?

Einzelne Anbieter einer Pflegeversicherung egal ob Pflege Bahr inkl. Ergänzungstarif oder Normaler Tarif verzichten darauf offene Gesundheitsfragen wie z.B.: "Sind Sie in den letzten 5 Jahre ärztlich behandelt, beraten oder untersucht wurden" zu stellen. Sie haben hier lediglich eine Aufzählung von Krankheiten, sollten Sie keine der aufgezählten Krankheiten haben, können Sie bei diesen Anbietern versichert werden. Alle Varianten ob Normaler-, Geförderter-, oder die Pflege Bahr Tarife finden Sie in unserem Vergleichsrechner.

In unserem Vergleichsrechner finden Sie alle Gesundheitsfragen der jeweiligen Anbieter.

Welche Anbieter haben kulante Annahmebedingungen?

1. Münchener Verein

Gesundheitsfragen:

  1. Für die zu versichernde Person besteht keine Pflegebedürftigkeit und es wurde niemals ein Antrag auf Leistungen aus einer privaten oder gesetzlichen Pflegeversicherung gestellt.
  2. Ich bestätige, dass für die zu versichernde Person eine deutsche gesetzliche bzw. private Pflegepflichtversicherung besteht.
  3. Mir ist bekannt, dass kein Leistungsanspruch aus Tarif 421-423, 426-428, 430, 434, 435 und 439 gegeben ist, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung eine der folgenden Krankheiten ärztlich diagnostiziert ist bzw. jemals vor Antragstellung diagnostiziert wurde: Demenz (Alzheimer, vaskuläre Demenz), Hirntumor, Parkinson-Krankheit, Apallisches Syndrom (Wachkoma), Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Schlaganfall, Chorea Huntington, Kreutzfeld-Jacob, HIV-Infektion, Niereninsuffizienz, insulinpflichtiger Diabetes mellitus, Leberzirrhose, Osteoporose, Arteriosklerose und bösartige Neubildungen (bösartige Tumore), sofern die Erstdiagnosestellung oder die erneute Diagnosestellung (Rezidiv) innerhalb der letzten 3 Jahre vor Antragstellung erfolgte – wenn ausschließlich Hautkrebs diagnostiziert wurde, ist ein Leistungsanspruch jedoch nicht ausgeschlossen.
  4. Ich bestätige, dass der Tagessatz für die beantragte Pflegetagegeldversicherung auch zusammen mit sonstigen ergänzenden Pflegetagegeldversicherungen folgende Beträge nicht überschreiten:

bis zum Eintrittsalter von 49         bis zum Eintrittsalter von 50-70     ab einem Eintrittsalter von 71
30 EUR in Pflegestufe „0“,           10 EUR in Pflegestufe „0“,              0 EUR in Pflegestufe „0“,
50 EUR in Pflegestufe I,               20 EUR in Pflegestufe I,                  0 EUR in Pflegestufe I,
80 EUR in Pflegestufe II sowie   40 EUR in Pflegestufe II sowie      0 EUR in Pflegestufe II sowie
120 EUR in Pflegestufe III.           80 EUR in Pflegestufe III.                50 EUR in Pflegestufe III.

Sollten Sie höhere Tagessätze versichern wollen, geht dies natürlich auch beim Münchener Verein, allerdings wird dann ein ärztlicher Bericht angefordert.

Pflegeversicherung vergleichen

2. SDK

Gesundheitsfragen:

  1. Größe   /  Gewicht
  2. Besteht bereits Pflegebedürftigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit oder wurden jemals Anträge auf Leistungen aus einer privaten oder gesetzlichen Pflegeversicherung bzw. Anträge auf Leistungen wegen Erwerbsunfähigkeit gestellt?
  3. Besteht oder bestand innerhalb der letzten 5 Jahre eine der folgenden Erkrankungen? Gehirnblutung, Hirntumor, Hirnleistungsstörungen, Parkinson, Alzheimer, Demenz, Creutzfeld-Jakob, Osteoporose*, Muskeldystrophie, Knochenmarkinsuffizienz (Aplastische Anämie), Sarkoidose*, Kinderlähmung, Querschnittslähmung, Missbildungen*, Chorea Huntington, Multiple Sklerose, Arteriosklerose / Arterienverkalkung, Koronare Herzkrankheit (z. B. Herzinfarkt, Angina pectoris, Bypass-Operation, Ischämie), Schlaganfall, Leberzirrhose, Leberfibrose, chronische Hepatitis, chronische Nierenerkrankungen*, Krebs, Diabetes mellitus (Zucker), psychische Erkrankungen*, HIV-Infektion, rheumatische Erkrankungen, Koma, Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit.

3. Vigo

Gesundheitsfragen:

  1. Größe     /     Gewicht
  2. Besteht Pflegebedürftigkeit oder wurden jemals Leistungen aus der gesetzlichen oder privaten Pflegeversicherung beantragt?
  3. Wurde jemals einer der folgenden Anträge gestellt? Erwerbsminderungsrente, Erwerbsunfähigkeitsrente, Berufsunfähigkeitsrente, Dienstunfähigkeit.
  4. Besteht ein Grad der Behinderung? Wenn ja, in welcher Höhe?
  5. Nicht versicherbare Erkrankungen. Bedauerlicherweise können wir Ihnen keinen Versicherungsschutz anbieten, wenn die nachstehende Erklärung mit ja beantwortet wird. Ich erkläre hiermit, dass bei der zu versichernden Person eine der nachfolgend aufgeführten Krankheiten vorliegt und / oder Behandlungen / Nachbehandlungen, deswegen erfolgen oder erfolgten: Demenz, Alzheimer, Creuzfeld-Jacob, krankhafte Hirnleistungsstörung, HIV-Infektion, Apallisches Syndrom (Wachkoma), amyotrophe Lateralsklerose (ALS - neuromuskuläre Erkrankung), Parkinson-Krankheit, Epilepsie, Multiple Sklerose, Morbus Bechterew, Querschnittslähmung, Leberzirrhose, Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit.
  6. Wurde eine der nachfolgend aufgeführten Erkrankungen in den letzten fünf Jahren bei Ihnen festgestellt und / oder werden bzw. wurden Sie daraufhin behandelt (auch Nachsorge)? Diabetes Mellitus, Krebserkrankungen, Osteoporose, Schlaganfall, Rheuma/Arthritis/Arthrose, COPD / chronische Bronchitis / Asthma. Wenn eine der Krankheiten vorliegt, benötigen wir hierzu nähere Angaben zur Erkrankung.

 

 

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Pflegekostenversicherung Vergleich - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflegekostenversicherung als finanzielle Vorsorge

 

Eine Pflegebedürftigkeit kann das Leben des Betroffenen, sowie den Angehörigen kräftig durcheinanderbringen. Mithilfe einer Pflegekostenversicherung können zumindest die finanziellen Folgen einer Pflegebedürftigkeit eingedämmt werden. Zwar besteht in Deutschland eine gesetzliche Pflegeversicherung, doch diese zahlt nur einen Bruchteil der anfallenden Pflegekosten. Da die Eigenkosten pro Monat bei bis zu 2000 Euro liegen können, ist eine private Absicherung mithilfe einer Pflegekostenversicherung sehr wichtig. Es lohnt sich auch, eine Pflegekostenversicherung frühzeitig abzuschließen, da dann die Beiträge sowie die Leistungen für jeden bezahlbar sind.
 

Pflegekostenversicherung zahlt bei einer eintretenden Pflegebedürftigkeit!

 
Eine Pflegebedürftigkeit wird mithilfe von Pflegestufen festgelegt. Je nach Schwere der Pflegebedürftigkeit wird der Patient in Pflegestufe I, II oder III eingestuft. Eine Einstufung in Pflegestufe I erfolgt dann, wenn zweimal am Tag Hilfe von Fremden benötigt wird für die Hygiene oder das Essen. Bei Einstufung in Pflegestufe II muss bereits dreimal am Tag fremde Hilfe in Anspruch genommen werden. Eine Einstufung in Pflegestufe III erfolgt nur dann, wenn eine rund um die Uhr Hilfe benötigt wird. Je nach Einstufung erhält die pflegebedürftige Person unterschiedliche Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Egal, um welche Höhe es sich jedoch handelt, eines haben alle Einstufungen gemeinsam: Die Geldleistung, welche die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt, reicht nicht aus, um die Kosten zu decken. In diesem Fall greift die private Pflegekostenversicherung. Aufgrund der Pflegekostenversicherung erhält die versicherte Person einen Pflegetagessatz ausgezahlt. Diese Leistung aus der Pflegekostenversicherung wird immer gezahlt, egal ob eine Pflege zu Hause oder stationär stattfindet. Mit dieser Pflegekostenversicherung soll vor allem der finanzielle Druck, der eine Pflegebedürftigkeit mit sich bringt, von dem Pflegebedürftigen sowie den Angehörigen genommen werden, und eine gute und ausreichende Pflege gewährleisten.
 

Gerne unterstützen wir Sie die passende Pflegezusatzversicherung für Ihren Bedarf zu ermitteln.

Pflegezusatzversicherung vergleichen

Bei Vertragsabschluss Vorerkrankungen und Karenzzeiten beachten!

Bei dem Vertragsabschluss einer Pflegekostenversicherung müssen stets Fragen zur Gesundheit beantwortet werden. Dies dient der Versicherungsgesellschaft dafür, um das Risiko einer Pflegebedürftigkeit einzuschätzen. Bestehen bereits schwerwiegende Krankheiten, so kann die Versicherungsgesellschaft einen Vertragsabschluss durchaus ablehnen. Damit dies nicht passiert, ist es wichtig, bereits dann über einen Vertragsabschluss nachzudenken, wenn noch keine Krankheiten bestehen. Ein weiterer wichtiger Punkt für einen frühzeitigen Abschluss einer Pflegekostenversicherung besteht aufgrund der Karenzzeiten. Viele Gesellschaften haben diese sogenannten Karenzzeiten in ihren Pflegekostenversicherungen vereinbart. Dies bedeutet, dass die Pflegekostenversicherung erst über eine bestimmte Zeit laufen muss, ehe Versicherungsleistungen ausgezahlt werden. Diese Vereinbarung gilt zum finanziellen Schutz aller Versicherten, sodass die Versicherungsgesellschaft auf jeden Fall alle anfallenden Kosten tragen kann. Da die Karenzzeiten zum Teil bis zu drei Jahre betragen können, ist ein frühzeitiger Abschluss unbedingt notwendig.

 

 

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Pflegetagegeldversicherung Testsieger - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Pflegetagegeldversicherung Testsieger

Im Gegensatz zu der Pflegekostenversicherung sind die Leistungen bei der Pflegetagegeldversicherung unabhängig von den tatsächlich entstehenden Pflegekosten zu zahlen. Es werden folgende Produkte über die Krankenversicherung für Sie angeboten: die Pflegekostenversicherung und die Pflegetagegeldversicherung. Sie können die Pflegetagegeldversicherung mit Tagessätzen von 5 Euro bis hin zu 150 Euro abschließen. Es ist auch bei manchen Tarifen eine Beitragsfreiheit im Leistungsfall für Sie vorgesehen. Eine Vorsorge für den Pflegefall bei einer Pflegetagegeldversicherung ist sehr wichtig und macht durchaus Sinn. Eine Betreuung für einen pflegebedürftigen Menschen ist sehr teuer. Während der Laufzeit von so einem Vertrag können Sie als Kunde einen Inflationsausgleich vereinbaren. Das bedeutet dann für Sie, dass der Versicherer ihre vereinbarten Leistungen in gleichen Abständen um einen geregelten Prozentsatz erhöht. Sie als Kunde zahlen nach jeder weiteren Erhöhung mehr Beitrag. Dies ist sehr empfehlenswert, besonders bei den Pflegetagegeldversicherung Testsieger. So gut wie die Hälfte der Versicherer bieten dies ohne eine neue Gesundheitsprüfung für Sie an.

 

Der maximal zu leistende Geldbetrag, den Sie zahlen müssen, wird nach dem Vertragsabschluss festgelegt. Sie haben völlige Flexibilität, wenn es um die Verwendung des Leistungsbetrags geht. Sie entscheiden ganz alleine, wofür Sie es nutzen wollen. Es ist auch die Vereinbarung von jeglichen Sonderzahlungen bei einem Eintritt von Pflegebedürftigkeit sehr sinnvoll für Sie. Zum Beispiel für einen aktuellen Umbau Ihres Hauses oder für einen Umzug in eine barrierefreie Wohnung.Da gibt es viele verschiedene Pflegetagegeldversicherung Testsieger, die Sie sich ganz individuell aussuchen können. Jedoch gilt grundsätzlich, dass Männer weniger zahlen als Frauen, die genauso so alt sind. Die Beiträge sind immer höher, je älter der Kunde bei dem Abschluss der ausgewählten Pflegetagegeldversicherung Testsieger ist. Sie sollten für die besten Vorraussetzungen komplett gesund und nicht gerade älter als 55Jahre bei einem Vertragsabschluss sein.Es gibt aber auch viele Pflegetagegeldversicherung Testsieger, die eine hervorragende Kundenfreundlichkeit aufweisen.

Pflegetagegeldversicherung vergleichen

Es wird die Pflegetagegeldversicherung (als Absicherungsform), wie zum Beispiel von Stiftung Warentest, favorisiert. Sie haben bei uns die Möglichkeit eine kostenlose Analyse für Ihre ganz individuelle Pflegetagegeldversicherung anzufordern. Sie können auch Pflegegeld, in verschiedenen Fällen anfordern, vorallem bei Pflegetagegeldversicherung Testsieger. Sie als Versicherter haben üblicherweise erst 3Jahre nach dem Abschluss, einen gewissen Anspruch auf die individuellen Leistungen Ihrer Versicherung. Die meisten Unternehmen, darunter viele Pflegetagegeldversicherung Testsieger, verzichten jedoch auf diese gewisse Wartezeit oder sorgen dann sofort bei zum Beispiel einem Unfall für angemessene Hilfe. Oft müssen Sie die Kosten für etliche Atteste von ihrem Arzt zu tragen. Der ständige Briefaustausch zwischen Ihnen und Ihrer Versicherung ist wahrscheinlich das Letzte, was man in einer so schwierigen und anstrengenden Situation brauch. Es kommt jedoch leider oft zu solchem unnötigen Stress. Wählen Sie daher Ihre Pflegetagegeldversicherung gut und sorgfältig aus.Vergleichen Sie gewissenhaft die verschiedensten Pflegetagegeldversicherung Testsieger.

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Pflegezusatzversicherung Test - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Der Pflegezusatzversicherung Test gibt Auskunft über die Leistungsfähigkeit

 

Durch mehrere Gesetzesänderungen seit Einführung der Pflegeversicherung 1995, die eine Grundversorgung für pflegebedürftige Menschen sicherstellen soll, hat sich diese umfassend erweitert. Gab es bisher nur die Pflegestufen I, II und III, spielen zunehmende Demenzerkrankungen eine immer größer werdende Rolle. Eine Pflegestufe 0, die nur an diese geistige Erkrankung gekoppelt ist, wurde daher geschaffen. Der Pflegezusatzversicherung Test gibt daher auch Ausschluss darüber, ob alle Tarife diesen gesetzlichen Erweiterungen Rechnung tragen.

Die einzelnen Pflegestufen richten sich nach dem Umfang der Pflegebedürftigkeit. Können die täglichen Grundbedürfnisse – hierzu gehören die Körperpflege, die eigene Ernährung, die Einschränkung der Mobilität und das Führen des eigenen Haushalts – nur noch mithilfe Dritter aufrechterhalten werden, leistet die gesetzliche Pflegeversicherung. Diese Sach- oder Geldleistung richtet sich nach Art, Umfang und Dauer der Pflege, egal, ob sie durch ein Familienmitglied, einen Pflegedienst oder in einem Pflegeheim durchgeführt werden. Es gibt jedoch Höchstgrenzen.

 

 

Der Pflegezusatzversicherung Test rät zur Vorsorge


Wird ein pflegebedürftiger Mensch in einem Pflegeheim untergebracht, leistet die Pflegeversicherung hierfür einen Betrag von max. 1.550,- Euro in der Pflegestufe III. Ein durchschnittlicher Pflegeheimplatz kostet in Deutschland rund 3.500,-- Euro (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Differenz zahlt der Pflegebedürftige aus seiner Altersrente und seinem Vermögen. Reichen die Altersbezüge und seine Rücklagen nicht aus, werden Familienangehörige, also Ehepartner, Eltern oder Kinder, zur Zuzahlung herangezogen.

Ein Beispiel: Ein Ehepaar bezieht Alterseinkünfte in Höhe von 1.400 Euro (Ehemann) und 600 Euro (Ehefrau). Der Ehemann muss einen Pflegeheimplatz mit Pflegestufe III in Anspruch nehmen. Die Differenz aus Pflegeheimkosten und Leistung aus der Pflegeversicherung (rund 2.000,-- Euro) muss von den Alterseinkünften der Familie bezahlt werden. Der Ehefrau bleibt lediglich der Hartz-IV-Satz von 364,- Euro für die Lebenshaltung. Es ist somit unverzichtbar, für einen möglichen Pflegefall vorzusorgen und die Familie finanziell zu entlasten. Auch erspartes Vermögen kann so geschützt werden.

Pflegezusatzversicherung vergleichen
Empfohlene Produkte aus dem Pflegezusatzversicherung Test in unserem Vergleichsrechner


Möglichkeiten sind hier die Pflegerente und das Pflegetagegeld, die im Pflegezusatzversicherung Test immer wieder hervorgehoben werden. Beide – Pflegerente und Pflegetagegeld – zahlen einen vertraglich festgelegten Betrag je nach Pflegestufe. Der Pflegezusatzversicherung test zum Beispiel der Stiftung Warentest empfiehlt hierbei entweder das Pflegetagegeld als günstigere Variante oder die Pflegerente als flexibleres Vorsorgemodell.

Auf unserer Internetseite haben Sie die Möglichkeit, alle Zusatztarife für sich persönlich zu berechnen und zu verleichen und direkt abzuschließen. Wir haben bei der Auswahl der Tarife darauf geachtet, dass nur Zusatzversicherungen in der Auswertung Berücksichtigung finden, die im Pflegezusatzversicherung test zufriedenstellende Ergebnisse erhielten.

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Zusatz Pflegeversicherung - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Zusatz Pflegeversicherung


Gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland sind zugleich auch pflegeversichert. Doch die staatliche vorgegebene Pflegeversicherung stellt nur einen Basisschutz dar. Wie auch bei Rentenversicherung ist deshalb bei der Pflegeversicherung eine Privatvorsorge, in Form einer Zusatz Pflegeversicherung, sehr wichtig.

Eine Zusatz Pflegeversicherung sichert für den Fall der Fälle ab, denn niemand kann sich vor Pflegebedürftigkeit schützen. Jedoch kann dafür gesorgt werden, dass die Kosten im Pflegefall gedeckt sind. Die gesetzliche Pflegeversicherung setzt auf Pauschalbeträge, die sich je nach Pflegestufe unterscheiden und in den meisten Fällen bei Weitem nicht ausreichen, um die Kosten für eine umfangreiche Pflege zu decken. Ohne eine zusätzliche Pflegeversicherung ist so häufig selbst die Basispflege schwierig zu bewerkstelligen.

 

 

Mit einer privaten Pflegeversicherung können gesetzlich Pflegeversicherte ihre Absicherung optimieren und so sicherstellen, dass auch im Alter der bisherige Lebensstandard erhalten bleibt. Dies ist sehr wichtig, denn schnell kommen bei Pflegebedürftigkeit hohe Kosten auf gesetzlich Versicherte zu, die nicht von der staatlichen Pflegeversicherung übernommen werden. Vom speziellen Krankenbett bis hin zu notwendigen Umbaumaßnahmen und zur Finanzierung von Pflegekräften und Therapien, müssen gesetzlich versicherte einen hohen Anteil der Kosten selbst tragen.

 

Zusatz Pflegeversicherung vergleichen

 

Bei der privaten Vorsorge in Form einer Zusatz Pflegeversicherung haben Sie die Wahl, denn es gibt sowohl die Pflegezusatzversicherung, die auf Pauschalen setzt, im Falle der Pflegebedürftigkeit, als auch die Zusatz Pflegeversicherung, die die tatsächlich angefallenen Kosten übernimmt. Wünschen Sie im Alter eine Pflege in den eigenen vier Wänden und möchten sich von Ihrer Familie unterstützen lassen, so ist es schwierig, tatsächlich angefallene Kosten für Hilfsleistungen nach zu weisen. Hier empfiehlt sich eine Zusatz Pflegeversicherung die Pauschalen je nach Grad der Pflegebedürftigkeit auszahlt. So lässt sich dauerhaft eine Pflege nach Maß finanzieren, die durchaus von der Standardpflege abweichen kann, denn letztlich bestimmen Sie, wie ihre Pflege gestaltet werden soll und was Ihnen wichtig ist.

 

Zusatz Pflegeversicherung vergleichen

 

Um die passende Pflegezusatzversicherung zu finden, lohnt es sich den Vergleich durchzuführen. So erhalten Sie schnell eine Übersicht und können die Pflegeversicherung wählen, die ihren Wünschen entspricht und mit niedrigen Prämien eine entsprechend gute Absicherung im Alter bietet. Gerade auch für junge Menschen lohnt der Vergleich, denn eine Zusatz Pflegeversicherung ist in jedem Alter ein Muss, denn schließlich ist Jugend kein Schutz vor Pflegebedürftigkeit. So lohnt es in Ruhe die passende Zusatz Pflegeversicherung zu wählen und diese bequem online abzuschließen, denn je früher Sie sich schützen, umso besser für Sie und Ihre Angehörigen.

 

 

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Private Pflegeversicherung abschließen - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Private Pflegeversicherung abschließen

 
Eine private Pflegeversicherung abschließen bedeutet, dass eine zu erwartende Versorgungslücke bei der Pflege im Alter verringert oder geschlossen werden soll. Die Pflegeversicherung unterteilt sich in die gesetzliche Pflegeversicherung also eine Sozialversicherung sowie in die freiwillige, die so genannte private Pflegeversicherung. Umgangssprachlich wird die private auch als freiwillige Pflegeversicherung bezeichnet, um sie von der Definition her gegenüber der Pflegeversicherung für den Personenkreis abzugrenzen, der privat kranken- und insofern auch privat pflegeversichert ist.
 
 

 

So wie bei der Rente auch, ist schon heute spürbar und erkennbar, dass die staatlichen Leistungen für die Pflegeversicherung dauerhaft den Kostenbedarf nicht decken. Eine private Pflegeversicherung abschließen sollte daher so früh wie möglich angedacht und auch umgesetzt werden. Dabei kann zwischen unterschiedlichen Formen gewählt werden, wenn der zukünftige Pflegebedürftige eine private Pflegeversicherung abschließen möchte. Es bieten sich beispielsweise eine Pflegerentenversicherung, eine Pflegekostenversicherung oder eine Pflegetagegeldversicherung an. Wer eine private Pflegeversicherung abschließen möchte, ist bestrebt, für den Pflegefall zusätzliche Einnahmen zu erhalten. Denn die Ausgaben werden erwartungsgemäß deutlich höher als die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung sein.

 

Private Pflegeversicherung vergleichen

Private Pflegeversicherung Vergleich anfordern


Eine private Pflegeversicherung abschließen ist dringend angeraten und soll anhand eines Beispiels einmal erläutert werden. Je nach Pflegestufe I, II oder III werden die Leistungen der gesetzlichen Pflegekasse nicht ausreichen. Die Ausgaben fallen trotzdem an und müssen bezahlt werden. Wenn keine weiteren Einnahmen generiert werden können, auch deswegen nicht, weil an das private Pflegeversicherung abschließen in frühen Jahren nicht gedacht wurde, entstehen Schulden. Entweder werden sie beglichen, sei es aus eigenem Vermögen oder aus der gesetzlichen Unterhaltspflicht von engen Verwandten. Oder aber, und das ist der schlimmste Fall, die pflegebedürftige Person muss ein Verbraucherinsolvenzverfahren beantragen. In beiden Fällen muss das private, in einem langen Arbeitsleben zusammengesparte Vermögen aufgewendet werden. Meistens reicht es für die lange Dauer der Pflegebedürftigkeit nicht, und der bisherige und gewohnte Lebensstandard kann auf keinen Fall gehalten werden.
 
 

Private Pflegeversicherung vergleichen

Private Pflegeversicherung Vergleich anfordern

 
Wer an Zukunft und Alter denkt, für den ist eine private Pflegeversicherung geradezu ein Muss. Ähnlich wie bei den Krankenversicherungen auch ist die Zahl der Versicherer groß, bei denen eine private Pflegeversicherung abgeschlossen werden kann. Aber vorab sollte ein genauer, sehr genauer Vergleich der Versicherer untereinander und der angebotenen Leistungen gemacht werden. Was wird für welche, oft jahrzehntelange Zahlung geboten, und welche Leistungen werden nicht geboten, ja sogar ausgeklammert? Eine übersichtliche Checkliste inklusive der fachlichen Beratung erleichtert die letztendliche Entscheidung.

Keinesfalls aber sollte die Notwendigkeit als solche infrage gestellt werden. Eine private Pflegeversicherung abschließen ist eine unabdingbare Vorsorge für Alter und Pflegebedürftigkeit!
 
 
 
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Pflegezusatzversicherung abschließen - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Warum eine Pflegezusatzversicherung abschließen?

Die gesetzliche Pflegeversicherung wird in den kommenden Jahren an die Grenzen ihrer Leistungskraft stoßen. Jeder einzelne Versicherte sollte daher zur optimalen Vorsorge eine Pflegezusatzversicherung abschließen.
 

 

Der Anteil der Rentner an der Bevölkerung unseres Landes wächst seit langer Zeit kontinuierlich an. Hierfür gibt es verschiedene Ursachen: Seit Jahren stagniert die Geburtenrate auf niedrigem Niveau. Gleichzeitig steigt die durchschnittliche Lebenserwartung infolge einer deutlich verbesserten medizinischen Versorgung immer weiter an. Die alten Menschen bedürfen dabei oftmals einer besonderen Pflege. Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft steigt beispielsweise der Anteil demenzkranker Menschen sehr stark an. Die Kosten der Pflege dieser Menschen sind oftmals sehr hoch. Ein weiterer Anstieg der bereits heute enorm hohen Pflegekosten ist daher auf jeden Fall zu erwarten. Gleichzeitig sinkt aufgrund der geänderten Bevölkerungsstruktur der Anteil der Beitragszahler zur gesetzlichen Pflegeversicherung weiter. Tatsächlich wird die gesetzliche Versicherung das individuelle Pflegerisiko eines jeden Beitragszahlers in Zukunft nicht mehr optimal abdecken können. Es ist zu erwarten, dass der Leistungskatalog der gesetzlichen Pflegeversicherung auf ein letztlich unbefriedigendes Mindestmaß beschränkt werden muss.
 
 
Alle gesetzlich Versicherten sollte daher in jedem Fall eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Auf diese Weise können die Beitragszahler ihre persönlichen Risiken optimal absichern. Indem sie eine Pflegezusatzversicherung abschließen machen sie sich unabhängig vom Leistungskatalog der gesetzlichen Pflegeversicherung und können so beruhigt dem eigene Rentenalter entgegensehen.
 

Pflegezusatz vergleichen

Pflegezusatzversicherung Vergleich anfordern


Alle Versicherten, die eine Pflegezusatzversicherung abschießen wollen, stehen vor dem Problem, aus dem großen Angebot der verschiedenen Versicherungsgesellschaften die für sie optimale Lösung zu finden. Die Internetseite fincenter.de hilft ihnen dabei, eine Pflegezusatzversicherung abschließen zu können, die ihren individuellen Anforderungen genügt. Hier können verschiedene Versicherungen direkt miteinander verglichen werden. Entsprechend der individuellen Präferenzen können die Nutzer dann direkt über die Seite fincenter.de eine Pflegezusatzversicherung abschließen.

Für viele Beitragszahler in die gesetzlichen Versicherungen liegen heute die Pflegeprobleme des Alters noch in weiter Ferne. Die genannten schwierigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sollten jedoch alle Beitragszahler dazu veranlassen, optimal für das Alter vorzusorgen, indem sie eine individuelle Pflegezusatzversicherung abschließen.
 
 

 

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Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung - 4.5 out of 5 based on 2 votes

Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung

 
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eine sehr wichtige Finanzquelle für die anfallenden Kosten bei der Pflegebedürftigkeit. Leider ist die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilkaskoversicherung, das heißt dass die tatsächlich anfallenden Kosten für die Pflege in den meisten Fällen durch die Pflegeversicherung nicht vollständig abgedeckt werden. Wenn die Leistungen aus der Pflegeversicherung und ihr Einkommen nicht reichen um die Pflegekosten zu bezahlen, so müssen die restlichen Kosten von Ihren Ersparnissen getragen werden.
 
Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung unterscheiden sich je nach Fall. Das heißt, die Höhe unterscheidet sich ob jemand Beispielsweise im Pflegeheim versorgt wird oder ob man zu Hause von einer Pflegeperson oder vom ambulanten Dienst betreut wird. Die Höhe der Leistung richtet sich je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit und ist in verschiedene Pflegestufen unterteilt. Zu den Pflegeversicherung Leistungen gehören die Grundpflege, Hauswirtschaftliche Versorgung, Pflegekurse für Angehörige und Pfleger, soziale Betreuung, Medizinische Behandlungspflege und die Pflegehilfsmittel und technische Hilfen.

Finanziert werden von den gesetzlichen Pflegeversicherung nur die Leistungen welche von den Pflegediensten, Tagespflegeeinrichtungen und Sozialstationen erbracht werden. Die Sätze für die gesetzliche Pflegeversicherung variieren ob die Pflegeperson die Pflege mit oder ohne einen ambulanten Pflegedienst erhält oder ob sie vollstationäre- oder Teilstationäre Angebote in Anspruch nimmt. Die Pflegeversicherung Leistungen werden zum größeren Teil in Sachleistungen erbracht. Nur in Fällen, in denen eine häusliche Pflege vorliegt wird die Pflegeversicherung Leistungen in Form von Geld erbracht.

 

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Hier sind die maximalen Geldleistungen pro Monat aufgelistet in der jeweiligen Pflegestufe.

Häusliche Pflege
Pflegestufe 1: 235 Euro
Pflegestufe 2: 440 Euro
Pflegestufe 3: 700 Euro

Tages- oder Nachtpflege
Pflegestufe 1: 450 Euro
Pflegestufe 2: 1100 Euro
Pflegestufe 3: 1515 Euro

Alten- Plegeheim
Pflegestufe 1: 1023 Euro
Pflegstufe 2: 1279 Euro
Pflegestufe 3: 1550 Euro

Wenn ein Härtefall anerkannt wird, so kann die Pflegeversicherung Leistungen auch 1825 Euro betragen. Ein Härtefall tritt dann auf, wenn ein sehr hoher und sehr intensiver Pflegeaufwand nötig ist, der das Maß von Pflegestufe 3 weit überschreitet.

Wie man sehen kann, sind die Pflegeversicherungen Leistungen kaum ausreichend wer also im Ernstfall nicht seine ganzen Ersparnisse aufbrauchen möchte, sollte über eine private Pflegezusatzversicherung nachdenken.
 
 

 

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Pflegeversicherung Stufe 3 - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegeversicherung Stufe 3

 
Leistungen aus der Pflegeversicherung Stufe 3 können nur erhalten werden, wenn ein entsprechender Antrag bei der zuständigen Pflegekasse eingereicht wird. Auf Grundlage dieses Antrages zur Pflegeversicherung Stufe 36 und den real vorhandenen Einschränkungen wird über den medizinischen Dienst der Krankenkassen, genannt MDK, eine Pflegestufe mittels Bescheid zuerkannt.
 
 

 

Pflegeversicherung Stufe 3 für Schwerstpflegebedürftige

In die Pflegeversicherung Stufe 3 werden Personen eingruppiert, die bei der eigenen Körperpflege, ihrer Ernährung aber auch der Mobilität Tag und Nacht Hilfe benötigen. Auch eine mehrfache Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung in der Woche wird dazu vorausgesetzt. Der dazu nötige Hilfebedarf für eine sogenannte Grundpflege sowie für die hauswirtschaftliche Versorgung hat pro Tag mindestens 5 Stunden zu betragen. Auf die Grundpflege müssen dabei mindestens 4 Stunden entfallen.Ergänzend können auch sogenannte „ergänzende Leistungen zur häuslichen Pflege“ bestätigt werden. Zu diesen Leistungen gehören unter anderen eine Tages- oder Nachtpflege sowie eine mögliche Kurzzeitpflege. Auch eine Pflegevertretung wäre möglich, wenn die eigentliche Pflegeperson aus unterschiedlichen Gründen, wie Urlaub oder Krankheit ausfällt.
Pflegebedürftige der Pflegeversicherung Stufe 3 mit Demenz bedingten Störungen der eigenen Fähigkeiten oder geistigen Behinderungen haben die Möglichkeit zusätzliche finanzielle Hilfen in Anspruch zu nehmen. Diese Mittel werden auch bei psychischen Erkrankungen für Betreuungsleistungen in einer Höhe bis 460 Euro im Jahr bereitgestellt. Diese Mittel können in Anspruch genommen werden, wenn mindestens die Voraussetzungen für die Pflegestufe I erfüllt werden und zum Hilfebedarf für die Grundpflege sowie der hauswirtschaftlichen Versorgung ein ständiger Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung vorliegt, jedoch mindestens sechs Monate betragen muss.

 

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Finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung Stufe 3

Der reine Pflegesatz bei Vorliegen einer Pflegeversicherung Stufe 3 beträgt 685 Euro. Dieser Wert für sich steht für eine Pflege in der häuslichen Umgebung ohne Hilfe durch einen professionellen Pflegedienst. Wird ein Pflegedienst in Anspruch genommen erhöht sich der Anspruch in Form von Sachleistungen auf insgesamt 1.510 Euro. Dieser Wert verringert sich jedoch wiederum um so viel Prozent, um die ein professioneller Pflegedienst nicht in Anspruch genommen wird. Soll bedeuten, wenn nur Teilleistungen vom Pflegedienst erbracht werden. Auch wenn in den nächsten Jahren diese Werte leicht steigen werden, kann man deutlich ablesen, dass man sich rechtzeitig informieren sollte, um eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen.
Besonders bei einer Pflegeversicherung Stufe 3 ist der Betroffene schwerstpflegebedürftig, und wohl am besten beraten, wenn er oder sein Betreuer eigenverantwortlich über finanzielle Zuwendungen entscheiden kann. Diese freie Entscheidung wird gerade bei einer Pflegezusatzversicherung gewährleistet. Sie dient den Lebensabend noch weiter zu vereinfachen und nicht zuletzt auch noch lebenswerter zu gestalten, und ist ergänzend zur Pflegeversicherung Stufe 3 zu verstehen.
 
 
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Private Pflegezusatzversicherung Vergleich - 5.0 out of 5 based on 3 votes

Private Pflegezusatzversicherung vergleichen

 

Warum benötige ich eine private Pflegezusatzversicherung?

In Deutschland werden die Menschen immer älter, dies bringt jedoch nicht nur Vorteile mit sich. Das Risiko für Menschen im Alter pflegebedürftig zu werden steigt rasant an. Schätzungen zu Folge wird die Zahl der zu pflegenden Personen in Deutschland sich in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln.


Seit dem 1. Januar 1995 muss jeder deutsche Arbeitnehmer, meist an seine Krankenkasse, einen gewissen Betrag als Pflegeversicherung abtreten. Pflegefälle erhalten dann bei späterem Bedarf entweder in Pflegegeld oder gewisse Sachleistungen. Diese Zahlungen reichen jedoch zumeist bei weitem nicht aus um die Kosten für die Pflege zu decken. Daher sollte jeder Arbeitnehmer darüber nachdenken für sich eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen.

 

Lohnt es sich Angebote zu vergleichen?

Wer sich zum Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung entscheidet, der sieht sich oft einer Flut von Angeboten gegenüber. Wichtig ist neben dem Preis auch die Leistung, so dass es sich richtig lohnen kann die einzelnen Angebote genau unter die Lupe zu nehmen. Hierbei bieten wir Ihnen über unsere Plattform die Möglichkeit die Anbieter einer privaten Pflegezusatzversicherung zu vergleichen.

Grundsätzlich muss man zwei Arten der Pflegezusatzversicherung unterscheiden, das Pflegetagegeld und das Pflegekostengeld. Beim Pflegetagegeld wird je nach eingezahltem Betrag auch ein entsprechender Betrag pro Tag an den Pflegebedürftigen ausgezahlt. Beim Pflegekostengeld müssen die Kosten der Pflege aufgelistet und mit Hilfe von Rechnungen belegt werden. Daraufhin bezahlt die Versicherung die nötigsten Aufwendungen für die Pflege.

Je nach der Art der Versicherung und des Alters des Versicherten können die zu zahlenden Beiträge weit auseinander gehen und das bei der gleichen Leistung. So zahlen 55 jährige Männer für eine Pflegeversicherung je nach Anbieter zwischen 25 und 70 Euro pro Monat. Allein an diesem Beispiel kann man das enorme Sparpotenzial erkennen, welches sich durch den Vergleich privater Pflegezusatzversicherungen ausschöpfen lässt.

 

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Wo kann ich schnell und einfach private Pflegezusatzversicherungen vergleichen?

Private Pflegezusatzversicherungen zu vergleichen ist nicht schwer. Bei der Suche nach passenden Seiten zum Vergleich von privaten Pflegezusatzversicherungen findet allein die Suchmaschine über 500.000 Treffer. Das Internet bietet auf diesen Seiten eine Fülle von Informationen an. Auf speziellen Vergleichsportalen haben Besucher die Möglichkeit ihre persönlichen Bedürfnisse genau anzugeben und dann den besten Tarif für sich zu finden. Jedoch sollte der Benutzer beim Vergleich von privaten Pflegezusatzversicherungen achten, nicht auf den Seiten der Anbieter solcher Versicherungen zu landen, da diese natürlich mit mehr oder weniger der Wahrheit entsprechenden Aussagen versuchen Kunden anzulocken.

Jeder sollte sich es gründlich überlegen, bevor man eine private Pflegezusatzversicherungen ablehnt. Sie werden in der Zukunft immer wichtiger werden. Aus diesem Grund und der breiten Palette an Angeboten empfiehlt es sich private Pflegezusatzversicherungen zu vergleichen.
 
 
 
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Pflegeversicherung Stufe 1 - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegeversicherung Stufe 1

Wer kommt in die Pflegeversicherung Pflegestufe 1?

Die Pflegestufe 1 bedeutet, dass ein Pflegeaufwand von mindestens 90 Minuten täglich aufgebracht werden muss. Dabei müssen mindestens zwei grundlegende Tätigkeiten (Waschen, Duschen, Zahnpflege usw.) von der zu pflegenden Person nicht mehr selbst auszuführen sein. Diese Aspekte reichen meist aus um in die Pflegestufe 1 eingestuft zu werden.

 

Was bekommt der Versicherte aus der Pflegeversicherung Stufe 1?

Die pflegenden Verwandten erhalten im Fall der Pflegeversicherung Pflegestufe 1 bei eigenständiger Betreuung ein Pflegegeld in Höhe von 235 Euro oder 450 Euro als Sachleistungen (z.B. ambulanter Dienst) ausbezahlt. Zu beachten ist dabei auch, dass die pflegende Person lediglich 30 Stunden pro Woche arbeiten darf, da der Aufwand sonst zu groß werden würde. Sollte jedoch eine häusliche Pflege aus diversen Gründen nicht möglich sein, so muss die zu pflegende Person in ein Pflegeheim ziehen. Bei einer stationären Pflege im Pflegeheim werden  1023 Euro pro Monat an den Pflegebedrüftigen überwiesen. Die Kosten für eine solche Betreuung übersteigen jedoch meist die 1023 Euro bei einer Pflegeversicherung Pflegestufe 1 bei weitem, sodass Verwandte den Restbetrag aufbringen müssen. Dies kann man jedoch durch eine Pflegezusatzversicherung verhindern.

Welche Pflegezusatzversicherungen gibt es?

Es gibt zwei Modelle einer Pflegezusatzversicherung, welche im Pflegefall Stufe 1 greifen. Zunächst gibt es die Pflegekostenversicherung. Bei dieser erfährt die betroffene Person eine Aufstockung der gesetzlich geregelten Pflegeleistungen. Die Kosten für den Pflegeaufwand müssen durch Rechnung glaubhaft belegt werden, aber dann zahlt die Versicherung die entsprechenden Kosten. Vorteil hierbei ist die zuverlässige Absicherung, da sie Kostenunabhängig ist. Das bedeutet, dass die Versicherung auch bezahlt, wenn die Kosten für die Pflege sich im Laufe der Zeit steigern würden. Nachteilig bei dieser Art der Versicherung ist die finanzielle Ungleichheit bei der Bezahlung der Kosten für häusliche und stationäre Pflege. Bei der häuslichen Pflege werden die Leistungen der Familienmitglieder nur in geringem Umfang honoriert.
Daneben gibt es aber auch noch das zweiter Modell, das auch für Pflegefälle der Pflegestufe 1 greift, die sogenannte Pflegetagegeldversicherung. Wie der Name schon sagt wird bei dieser Pflegeversicherung ein gewisser Tagessatz an den zu pflegenden bezahlt, der damit seine Angehörigen bezahlen oder für betreutes Wohnen aufkommen kann. Dieser Tagessatz wird zu Vertragsbeginn festgelegt und bedingt natürlich auch den zu zahlenden monatlichen Beitrag. Der Vorteil ist, dass der festgelegte Betrag auch für jeden Tag ausbezahlt wird, egal welche Kosten für die Betreuung des Pflegebedürftigen anfallen. Jedoch sind eventuelle Kostensteigerungen nicht in der Versicherung vorgesehen, sodass der Betrag bei verändertem Geldbedarf auch nicht erhöht wird.

 

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Lohnt sich eine Pflegezusatzversicherung?

Aufgrund der immer höheren Lebenserwartung steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland stark an. Um für eine sichere und gute Betreuung auch im Alter zu sorgen, empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung. Aus diesem Grund sollte es sich jeder gut überlegen eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen.

 

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Pflegestufen - Übersicht gesetzliche Pflegestufe 1, 2, 3 - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Leistungsübersicht der gesetzlichen Pflegestufen

 

Häusliche Pflege ohne Fachkraft (Laienpflege, z.B. Familienangehörige)

                                            2008                  2010              2012
Plegestufe I                  215 EUR          225 EUR        235 EUR  
Plegestufe II                 420 EUR          430 EUR        440 EUR
Plegestufe III                675 EUR          685 EUR        700 EUR

 

Häusliche Pflege durch Fachkraft (z.B. ambulanter Dienst)

                                            2008                  2010               2012   
Plegestufe I                  420 EUR           440 EUR        450 EUR
Pflegestufe II                980 EUR        1.040 EUR     1.110 EUR
Pflegestufe III            1.470 EUR        1.510 EUR     1.550 EUR
Pflegestufe IV           1.918 EUR        1.918 EUR     1.918 EUR


Teilstationäre Pflege

                                          2008                   2010               2012   
Plegestufe I               420 EUR           440 EUR         450 EUR
Plegestufe II              980 EUR        1.040 EUR      1.100 EUR
Plegestufe III          1.470 EUR        1.510 EUR      1.550 EUR

 

Vollstationäre Pflege

                                         2008                    2010                  2012   
Plegestufe I            1.023 EUR         1.023 EUR       1.023 EUR
Plegestufe II           1.279 EUR         1.279 EUR       1.279 EUR
Plegestufe III          1.470 EUR         1.510 EUR       1.550 EUR
Plegestufe IV         1.750 EUR          1.825 EUR      1.918 EUR

 

Erläuterung zu den einzelnen Pflegestufen


 

Pflegestufe I : Erheblich pflegebedürftig

  • d.h. mindestens 90 Minuten pro Tag hilfebedarf. Auf die Grundpflege müssen mehr als 45 Minuten täglich entfallen.

Pflegestufe II : Schwer pflegebedürftig

  • d.h. mindestens 180 Minuten pro Tag hilfebedarf. Auf die Grundpflege müssen mindestens 120 Minuten täglich entfallen.

Pflegestufe III : Schwerst pflegebedürftig

  • d.h. mindestens 300 Minuten pro Tag hilfebedarf. Auf die Grundpflege müssen mindestens 240 Minuten täglich entfallen.

 

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Pflegezusatz Vergleich der Anbieter einer Pflegezusatzversicherung - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegezusatz Vergleich

Die Pflegezusatz dient als Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Wer im Ernstfall nicht seinen Lebensstandard drastisch reduzieren will, sollte schon heute über eine private Pflegezusatz nachdenken.  

 

 

In welcher Höhe sollte eine Pflegezusatz abgeschlossen werden? 

Dies hängt von der Art der Pflege und der jeweiligen Pflegestufe ab. Jemand der in Pflegestufe I ist und zuhause gepflegt wird braucht natürlich weniger als jemand in Pflegestufe III bei vollstationärer Pflege. Daher sollte auch die private Pflegezusatz sowie die gesetzliche Pflegeversicherung von Pflegestufe zu Pflegestufe steigen.

 

Die gängigsten Varianten

Pflegestufe I = 500,-€  zusätzlich über eine private Pflegezusatz

Pflegestufe II = 1000,-€  zusätzlich über eine private Pflegezusatz

Pflegestufe III = 1500,-€  zusätzlich über eine private Pflegezusatz

 

Kostenbeispiel bei stationärer Pflege   


 Kosten für eine stationäre Pflege   3.000,-€
 gesetzliche Pflegeversicherung    1.550,-€
 Eigenanteil    1.450,-€

 

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Arten der Pflegezusatz

  • Pflegetagegeldversicherung
    Die Pflegetagegeldversicherung zahlt einen fest vereinbarten Tagessatz aus, welcher sich nach der jeweiligen Pflegestufe richtet. Zum Beispiel Pflegestufe I = 15,-€ pro Tag, Pflegestufe II = 30,-€ pro Tag und Pflegestufe III = 50,-€ pro Tag. Die Höhe des jeweiligen Tagessatzes können Sie selber festlegen.

 

  • Pflegerentenversicherung
    Die Pflegerentenversicherung ist eine Kombination aus Absicherung gegen Pflegebedürftigkeit und einem Sparvertrag. Diese Variante ist auf Grund des hohen Beitrages wenn überhaupt lediglich für jüngere Personen interessant.

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Pflegereform 2012 im Überblick - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegereform der gesetzlichen Pflegeversicherung

Die neue Pflegereform wurde am 1. Juli 2008 von der damaligen Regierungskoalition beschlossen. Jedoch bleiben bei den Neuerungen der gesetzlichen Pflegeversicherung einige Fragen offen! Unter anderem, die geringe Berücksichtigung der Einstufung von Demenzkranken in die Pflegestufe sowie die zukünftige Finanzierung der einzelnen Pflegestufen.

Verbesserungen gab es hingegen allgemein bei den Leistungen im Pflegefall. Die Pauschalen für die Versorgung durch z.B. Angehörige und Pflegedienste werden bis 2012 stufenweise angehoben und ab 2014 dynamisiert. Durch die Dymnamisierung werden die pauschalen automatisch durch einen bestimmten Prozentsatz angehoben. Dieser ist allerdings durch die Bundesregieung noch nicht bestimmt.

Eine weitere Verbesserung ist die Verkürzung der Wartezeit in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Sie betrug vor dem 01. Juli 2008 noch fünf Jahre und wurde dann auf 2 Jahre verkürzt.

 

 

Leistungsübersicht der gesetzlichen Pflegeversicherung

Häusliche Pflege

                                 2008                  2010                 2012   
Stufe I                   420 EUR             440 EUR            450 EUR
Stufe II                  980 EUR          1.040 EUR          1.110 EUR
Stufe III              1.470 EUR          1.510 EUR          1.550 EUR
Stufe IV              1.918 EUR          1.918 EUR          1.918 EUR

 

Laienpflege

                                 2008                  2010                 2012   
Stufe I                   215 EUR             225 EUR           235 EUR  
Stufe II                  420 EUR             430 EUR           440 EUR
Stufe III                 675 EUR             685 EUR           700 EUR

 

Teilstationäre Pflege

                               2008                   2010                  2012   
Stufe I                  420 EUR            440 EUR             450 EUR
Stufe II                 980 EUR          1.040 EUR          1.100 EUR
Stufe III             1.470 EUR          1.510 EUR          1.550 EUR

 

Vollstationäre Pflege

                               2008                    2010                  2012   
Stufe I               1.023 EUR           1.023 EUR         1.023 EUR
Stufe II              1.279 EUR           1.279 EUR         1.279 EUR
Stufe III             1.470 EUR           1.510 EUR         1.550 EUR
Stufe IV             1.750 EUR           1.825 EUR         1.918 EUR

 

 


 

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Pflegerenten - Versicherung direkt vergleichen - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Pflegerenten - Versicherung

Pflegebedürftigkeit = finanzielle Belastung

Immer mehr Menschen sind in Deutschland auf die Hilfe anderer angewiesen. Wer nicht das Glück hat von seinen Angehörigen gepflegt zu werden, sollte über eine private Pflegerente oder eine Pflegetagegeldversicherung nachdenken. Denn wenn der Ernstfall eintritt werden Sie schnell feststellen, dass die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung kaum ausreichen. So kostet zum Beispiel ein Pflegeheimplatz zwischen 3.000 € und 5.000 € monatlich. Die Leistungen vom Staat betragen im besten Falle 1.510 €. Um diese Lücke zu schließen bieten die Gesellschaften verschiedenste Produktlösungen an.

 

1. Pflegerenten Risikoversicherung

Pflegerenten gehören zu den Bereich der Lebensversicherungen, hier bleibt der zu zahlende Beitrag fest und garantiert.

 

mehr zu Thema      Pflegerenten-Versicherung

 

2. Pflegetagegeldversicherung

Die Pflegetagegeldversicherung ist das Gegenstück zur Pflegerentenversicherung, hier ist der Anfangsbeitrag deutlich geringer. Da die Pflegetagegeldversicherung zum Bereich der Krankenversicherungen gehört, können hier die Beiträge vom Versicherer bei Bedarf angepasst werden.

 

mehr zu Thema       Pflegetagegeldversicherung

 

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Unsere Angebote erhalten Sie per Email, kostenlos und unverbindlich.

 

 

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Günstige Hausratversicherung / Vergleichen - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Günstige Hausratversicherung

Sie suchen eine günstige Hausratversicherung? Mit unserem Onlinerechner können Sie ganz bequem und einfach eine für Sie passende Hausratversicherung aussuchen.

Die Hausratversicherung schützt Sie bei:

  • Feuer
  • Leitungswasser
  • Einbruchdiebstahl
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zusätzlich versicherbar:

  • Überspannungsschäden
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Versichert sind hier alle im Hausrat vorhandenen beweglichen Sachen wie: Möbel, Kleidung, Fernseher oder Wertsachen.  

 

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Pflegetagegeld Beitragsentwicklung zur Pflegerente - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Beitragsentwicklung Pflegerente zu Pflegetagegeld

Der Vorteil einer Pflegerentenversicherung ist der garantierte Beitrag. Dem gegenüber steht die Pflegetagegeldversicherung, wo der Versicherer die Beiträge jährlich anpassen kann. In unserem Beispiel sind wir von einem 60 jährigen Mann ausgegangen, welcher gleichzeitig eine Pflegerente und ein Pflegetagegeld abschließt. Sollte die Pflegetagegeldversicherung eine jährliche Beitragsanpassung von 5% vornehmen würde dieser Mann mit 76 Jahren den selben Beitrag bezahlen wie für die Pflegerente.

 

Fazit: Für jüngere Menschen ist auf jeden Fall eine Pflegerente sinnvoll, ältere Personen sollten auf die Pflegetageldversicherung zurückgreifen und prüfen wie beitragsstabil der Anbieter ist.

 

Beispiel: männlich 60 Jahre 1500,-€ Pflegegeld
 

 

Pflegerente   Pflegetagegeld
Pflegerente 1.500,-€ monatlich   Tagessatz 50,-€ täglich
Anfangsbeitrag 105,57 € monatlich   Anfangsbeitrag 47,23 € monatlich
Beitragsanpassung 0% jährlich   Beitragsanpassung 5% jährlich

 

 

Beitragsvergleich Pflegerente Pflegetagegeld

 

 
Vergleich Pflegezusatzversicherung
 
 
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Sterbekasse unabhängig vergleichen - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Sterbekasse                           Sterbeversicherung Vergleichsübersicht

Warum eine Sterbekasse / Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbekasse war früher ein Zusammenschluss verschiedener Personen um die anfallenden Beerdigungskosten abzudecken. Heutzutage wird diese Aufgabe mehr und mehr von verschiedenen Lebensversicherern übernommen. Das Ziel einer Sterbegeldversicherung ist es dem Verstorbenen eine würdevolle Beerdigung zu ermöglichen, ohne dabei seine Familie und Angehörigen finanziell zu belasten.

Aufbau einer Sterbegeldversicherung

Eine Sterbegeldversicherung ist meist eine Lebensversicherung auf den Todesfall. Sobald der Versicherungsnehmer verstirbt wird die vereinbarte Versicherungssumme an den Begünstigten ausgezahlt. 

Wie hoch sollte das Sterbegeld gewählt werden?

Je nach Aufwand kann eine Beerdigung schnell von 5.000,-€ bis 15.000,-€ kosten. Ein Todesfall wird so nicht selten zur seelischen sondern auch zur finanziellen Belastung Ihrer Angehörigen. Schützen Sie Ihre Familie vor der finanziellen Belastung mit einer Sterbeversicherung (Sterbegeldversicherung).


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Weitere Informationen zur Sterbeversicherung finden Sie in unserer Vergleichsübersicht.
 
 
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Günstige Pflegetagegeldversicherung - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Günstige Pflegetagegeldversicherung

Was bieten günstige Pflegetagegeldversicherung?

Wie auch in anderen Versicherungsbereichen gibt es auch bei der Pflegetagegeldversicherung mehrere Anbieter. Die Unterschiede liegen wie oft im Preis und den dazugehörigen Leistungen.

 

Worauf Sie achten sollten:

  • Ab welcher Pflegestufe wird geleistet ab 1, 2 oder gar erst bei Pflegestufe 3?
  • Wie hoch ist die Leistung in den jeweiligen Pflegestufen?
  • Ist das Pflegetagegeld an bestimmte Voraussetzungen gebunden? (Leistung nur bei stationärer Pflege)
  • Wird die Pflegetagegeldversicherung bei Pflegedürtigkeit beitragsfrei weitergeführt?

Auf unseren weiteren Seiten können Sie sich unverbindlich zum Thema Pflegetagegeld informieren. Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder ein spezielles Angebot wünschen sind wir Ihnen gerne behilflich.

 

 

 
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Definition: Dienstunfähigkeitsklausel für Beamte, Lehrer und Soldaten - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Die Dienstunfähigkeitsklausel / Beamtenrecht

 

Im Beamtenrecht wird anstelle des Begriffs Berufsunfähigkeit der Begriff Dienstunfähigkeit verwendet.

Laut Beamtenrecht §42 ist ein Beamter auf Lebenszeit dienstunfähig wenn er infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Erfüllung seiner Dienstpflichten dauernd unfähig ist.

Weiterhin gilt auch als dienstunfähig wenn der Beamte infolge einer Erkrankung innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan hat und keine Aussicht besteht, dass er innerhalb weiterer sechs Monate wieder voll dienstfähig wird.

 

Die Entscheidung ob ein Beamter als dienstunfähig erklärt wird trifft im allgemeinen der Dienstherr.

 

  • Beamte auf Lebenszeit werden grundsätzlich in den Ruhestand versetzt
  • Beamte auf Probe werden bei dauernder Dienstunfähigkeit in den Ruhestand entlassen
  • Beamte auf Widerruf werden bei Dienstunfähigkeit in den Ruhestand entlassen

 

Echte Dienstunfähigkeitsklausel

  • Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit bzw. die Entlassung wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit als Berufsunfähigkeit.

Sehr gut da hier ohne wenn und aber die Dienstunfähigkeit für Beamte auf Lebenszeit sowie auf Probe und Widerruf geregelt ist. 

 

Unvollständige Dienstunfähigkeitsklausel

  • Bei Beamten gilt die Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit als vollständige Berufsunfähigkeit.

Hier ist nur für Beamte auf Lebenszeit eine eindeutige Regelung getroffen.

 

  • Bei einem Beamten ist die Berufsunfähigkeit nachgewiesen, wenn er vor Erreichen der gesetzlich vorgesehenen Altersgrenze ausschließlich infolge seines Gesundheitszustandes wegen dauernder allgemeiner Dienstunfähigkeit entlassen oder in den Ruhestand versetzt worden ist.

Dies ist wohl aktuell die gängigste Variante der Dienstunfähigkeitsklausel, allerdings kann vom Dienstherrn die Dienstunfähigkeit auch ausgesprochen werden ohne das eine nachhaltige Minderung der Arbeitskraft vorliegt.

 

Unechte Dienstunfähigkeitsklausel

  • Vollständige Dienstunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person in Folge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens sechs Monate außerstande ist, ihren Beruf auszuüben und auch keine andere Tätigkeit ausübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht.

Bei einer solchen Formulierung haben Sie als Beamter im Vergleich zu einer reinen Berufsunfähigkeitsversicherung keinen zusätzlichen nutzen.

 


Achten Sie deshalb bei Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung unbedingt auf die Dienstunfähigkeitsklausel.  Bei einer Absicherung ohne richtige Dienstunfähigkeitsklausel, ist es möglich, dass der Beamte für dienstunfähig erklärt wird, die Voraussetzungen für eine Berufsunfähigkeit allerdings nicht erfüllt und der Versicherer somit keine Leistung erbringt.  

 

Anfrage Dienstunfähigkeitsversicherung

 

 

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Arbeitsunfähigkeitsversicherung jetzt gegen Arbeitsunfähigkeit absichern - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Arbeitsunfähigkeitsversicherung

Fast jeder hat es schon mal gehört, fast keiner hat eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung!

Wird der sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig geschrieben und ist nicht über eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung privat versichert, drohen Ihm empfindliche finanzielle Belastungen.

Jeder sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer bekommt bei Arbeitsunfähigkeit die so genannte Lohnfortzahlung bei Krankheit. Diese Weiterzahlung des Gehaltes bekommt er für 6 Wochen von seinem Arbeitgeber. Danach bekommt er so genanntes Krankengeld seiner Krankenkasse. Und hier beginnen die finanziellen Sorgen!

Ohne Arbeitsunfähigkeitsversicherung sieht die Situation folgend aus:

1. Stufe: Während der Zahlung des Krankengeldes

Ca. 70% des Nettoeinkommens abzüglich Sozialversicherungsbeiträge.

Hat der Arbeitnehmer keine private Arbeitsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, hätte er bei einem angenommenen Nettoeinkommen von 1.600 € monatlich eine Versorgungslücke von ca. 330,-€. Je höher das Einkommen, so höher die finanziellen Probleme ohne private Arbeitsunfähigkeitsversicherung.
 

Arbeitsunfähigkeitsversicherung vergleich

 

2. Stufe: Statuswechsel Berufsunfähigkeit

 

Richtig Existenz bedrohend wird es für den Arbeitnehmer sobald sich ein Statuswechsel ergibt. Wird er hoffentlich wieder arbeitsfähig geschrieben ist er eventuell noch mal mit einem „blauen Auge“ davon gekommen. Wird aber anstatt der Arbeitsunfähigkeit jetzt die so genannte Berufsunfähigkeit festgestellt, so hilft ihm nur noch die private Berufsunfähigkeitsversicherung.

 

Statistisch gesehen wird jeder 4. Arbeitnehmer in Deutschland im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Alle Arbeitnehmer die vor dem 02.01.1961 geboren sind haben in diesem Fall keinerlei gesetzliche Ansprüche.

 

Jeder berufstätige Mensch sollte sich mit einer Arbeitsunfähigkeitsversicherung und einer Berufsunfähigkeitsversicherung privat gegen finanzielle Sorgen absichern!

 

Arbeitsunfähigkeitsversicherung vergleich

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